Geldmengen- und Wechselkursregeln als alternative Anti-Inflationsstrategien : Theoretische Untersuchungen im Rahmen des Mundell-Fleming-Modells und eine empirische Studie am Beispiel von Uruguay
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3906759865
ISBN-13
9783906759869
Publisher
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 1st, 1998
Weight
610 grams
Product Classification:
Monetary economicsDevelopment economics & emerging economies
Ksh 14,350.00
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Fast
Der lateinamerikanische Kontinent weist seit den Fünfzigerjahren erfahrungsgemäss die höchsten durchschnittlichen Inflationsraten der Welt auf und stellt seit mehreren Jahrzehnten ein einzigartiges Laboratorium für Anti-Inflationsprogramme verschiedenster Art dar.
Seit Ende der Siebzigerjahre beruhen die meisten Anti-Inflationsprogramme - abgesehen von einigen «populistischen» Experimenten - im wesentlichen entweder auf einer Geldmengen- oder auf einer Wechselkursregel. In der vorliegenden Arbeit wird die Anpassungsdynamik, welche durch diese beiden alternativen Anti-Inflationsstrategien in Gang gesetzt wird, systematisch untersucht. Dazu wird eine Sequenz stets umfassender Modelle des Mundell-Fleming-Typs benutzt. Im Anschluss an die theoretischen Untersuchungen wird eine empirische Studie am Beispiel von Uruguay, einem typischen lateinamerikanischen Inflationsland, vorgenommen.
Seit Ende der Siebzigerjahre beruhen die meisten Anti-Inflationsprogramme - abgesehen von einigen «populistischen» Experimenten - im wesentlichen entweder auf einer Geldmengen- oder auf einer Wechselkursregel. In der vorliegenden Arbeit wird die Anpassungsdynamik, welche durch diese beiden alternativen Anti-Inflationsstrategien in Gang gesetzt wird, systematisch untersucht. Dazu wird eine Sequenz stets umfassender Modelle des Mundell-Fleming-Typs benutzt. Im Anschluss an die theoretischen Untersuchungen wird eine empirische Studie am Beispiel von Uruguay, einem typischen lateinamerikanischen Inflationsland, vorgenommen.
Der lateinamerikanische Kontinent weist seit den Funfzigerjahren erfahrungsgemass die hochsten durchschnittlichen Inflationsraten der Welt auf und stellt seit mehreren Jahrzehnten ein einzigartiges Laboratorium fur Anti-Inflationsprogramme verschiedenster Art dar.
Seit Ende der Siebzigerjahre beruhen die meisten Anti-Inflationsprogramme - abgesehen von einigen «populistischen» Experimenten - im wesentlichen entweder auf einer Geldmengen- oder auf einer Wechselkursregel. In der vorliegenden Arbeit wird die Anpassungsdynamik, welche durch diese beiden alternativen Anti-Inflationsstrategien in Gang gesetzt wird, systematisch untersucht. Dazu wird eine Sequenz stets umfassender Modelle des Mundell-Fleming-Typs benutzt. Im Anschluss an die theoretischen Untersuchungen wird eine empirische Studie am Beispiel von Uruguay, einem typischen lateinamerikanischen Inflationsland, vorgenommen.
Seit Ende der Siebzigerjahre beruhen die meisten Anti-Inflationsprogramme - abgesehen von einigen «populistischen» Experimenten - im wesentlichen entweder auf einer Geldmengen- oder auf einer Wechselkursregel. In der vorliegenden Arbeit wird die Anpassungsdynamik, welche durch diese beiden alternativen Anti-Inflationsstrategien in Gang gesetzt wird, systematisch untersucht. Dazu wird eine Sequenz stets umfassender Modelle des Mundell-Fleming-Typs benutzt. Im Anschluss an die theoretischen Untersuchungen wird eine empirische Studie am Beispiel von Uruguay, einem typischen lateinamerikanischen Inflationsland, vorgenommen.
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