Georges de Scudery (1601-1667):- Dramen und Schriften zum Theater : Dramen und Schriften zum Theater
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631406371
ISBN-13
9783631406373
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Oct 1st, 1989
Weight
500 grams
Product Classification:
Theatre studiesLiterary studies: c 1500 to c 1800
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Quality
Fast
Ein zu seiner Zeit erfolgreicher und gleichzeitig umstrittener Dramatiker, der heute zu den Vergessenen zählt, soll rehabilitiert werden. Durch die Diskussion seiner mehr oder weniger theoretischen Schriften zum Theater, seine Beteiligung an der «Querelle du Cid», die ihm zu eher abträglicher Notorietät verhalf und die Analyse seiner Dramen soll versucht werden, Georges de Scudérys Leistung als Theoretiker und Praktiker des Theaters ins rechte Licht zu rücken. Dabei wird sein Anteil an der Entstehung einer «modernen» Literaturkritik ebenso zu untersuchen sein, wie auch seine sich überlappende Beteiligung an der Herausbildung zweier recht verschiedener ästhetischer Entwicklungsstränge im Theaterschaffen seiner Generation. Dabei geht es zum einen um eine eher «barock» zu nennende Theaterästhetik und zum anderen um die Herausbildung der klassischen Regelästhetik. An beiden war Scudéry massgeblich beteiligt. Im letzten Teil der Arbeit soll anhand einer Typologie der Machtstrukturen in seinen Stücken versucht werden, den ideologisch-philosophischen Gehalt seines Theaters zu bestimmen.
Ein zu seiner Zeit erfolgreicher und gleichzeitig umstrittener Dramatiker, der heute zu den Vergessenen zahlt, soll rehabilitiert werden. Durch die Diskussion seiner mehr oder weniger theoretischen Schriften zum Theater, seine Beteiligung an der «Querelle du Cid», die ihm zu eher abtraglicher Notorietat verhalf und die Analyse seiner Dramen soll versucht werden, Georges de Scuderys Leistung als Theoretiker und Praktiker des Theaters ins rechte Licht zu rucken. Dabei wird sein Anteil an der Entstehung einer «modernen» Literaturkritik ebenso zu untersuchen sein, wie auch seine sich uberlappende Beteiligung an der Herausbildung zweier recht verschiedener asthetischer Entwicklungsstrange im Theaterschaffen seiner Generation. Dabei geht es zum einen um eine eher «barock» zu nennende Theaterasthetik und zum anderen um die Herausbildung der klassischen Regelasthetik. An beiden war Scudery massgeblich beteiligt. Im letzten Teil der Arbeit soll anhand einer Typologie der Machtstrukturen in seinen Stucken versucht werden, den ideologisch-philosophischen Gehalt seines Theaters zu bestimmen.
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