Germanisches Recht und Rechtssprache zwischen Mittelalter und Neuzeit unter besonderer Beruecksichtigung des skandinavischen Rechts. Gegenthese zu J. Grimm und zu romantischer Auffassung im 20. Jahrhundert : Lexemdistribution und Lexemverhalten in Textsorten und in Dialekten innerhalb historischer Sprachstufen. Bd. I
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3261036133
ISBN-13
9783261036131
Publisher
Peter Lang International Academic Publishers
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 31st, 1986
Weight
420 grams
Product Classification:
Language: reference & generalSemantics, discourse analysis, etcHistoryLegal history
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Im Anschluss an die noch im 20. Jahrhundert weitverbreiteten Ansatzpunkte, die auf die Denksysteme der Romantik zuruckgehen, wird hier die Stellung der nordischen Rechtsquellen in der Germania methodisch und sachlich untersucht und neu bewertet. Alle schriftlich vorliegenden nordischen Landschaftsrechte weisen Fremdeinfluss auf. Die umfassende Methodendiskussion wird von rechtsphilologischen und von sprachhistorischen Ausgangspunkten gefuhrt.
Zum Unterschied von Belegsammlungen, die historische Wortubersichten zeigen, und von dem, was bisher methodisch geleistet wurde, bietet diese Abhandlungsfolge - vorliegend hier Band I Textstrang Gesetze und Verordnungen - fur ein abgegrenztes Untersuchungsgebiet im Zeitraum von rund 800 Jahren zwischen Mittelalter und Neuzeit, eine parallele Darstellung von Textsorten in Strangen mit Kontexten im Zusammenhang mit der Aufarbeitung von Traditionen, die den verschiedenen Textsorten zu Grunde liegen, parallel dazu ein Strang diatopischen Materials (auch mit aus Ortsnamen abgeleiteten Lexemen), sowie eine Prufung aller Strange mit einer kleinen Menge von Probewortern, wobei die Sicht primar vom Text ausgeht. Unabhangig vom individuellen Lauf von Wortern konnen somit auch Eigenschaften von Textsorten pro Zeit beleuchtet und in synchronen Querschnitten durch alle Materialien als sprachliches Relief, das fur den Untersuchungsraum pro Zeit Gultigkeit besitzt, gesehen werden. Das System ist Paradigma und lasst sich zur Untersuchung von Wortbewegungen und Textsorten in der Diachronie auf andere Sprachraume uberfuhren.
Zum Unterschied von Belegsammlungen, die historische Wortubersichten zeigen, und von dem, was bisher methodisch geleistet wurde, bietet diese Abhandlungsfolge - vorliegend hier Band I Textstrang Gesetze und Verordnungen - fur ein abgegrenztes Untersuchungsgebiet im Zeitraum von rund 800 Jahren zwischen Mittelalter und Neuzeit, eine parallele Darstellung von Textsorten in Strangen mit Kontexten im Zusammenhang mit der Aufarbeitung von Traditionen, die den verschiedenen Textsorten zu Grunde liegen, parallel dazu ein Strang diatopischen Materials (auch mit aus Ortsnamen abgeleiteten Lexemen), sowie eine Prufung aller Strange mit einer kleinen Menge von Probewortern, wobei die Sicht primar vom Text ausgeht. Unabhangig vom individuellen Lauf von Wortern konnen somit auch Eigenschaften von Textsorten pro Zeit beleuchtet und in synchronen Querschnitten durch alle Materialien als sprachliches Relief, das fur den Untersuchungsraum pro Zeit Gultigkeit besitzt, gesehen werden. Das System ist Paradigma und lasst sich zur Untersuchung von Wortbewegungen und Textsorten in der Diachronie auf andere Sprachraume uberfuhren.
Im Anschluss an die noch im 20. Jahrhundert weitverbreiteten Ansatzpunkte, die auf die Denksysteme der Romantik zurückgehen, wird hier die Stellung der nordischen Rechtsquellen in der Germania methodisch und sachlich untersucht und neu bewertet. Alle schriftlich vorliegenden nordischen Landschaftsrechte weisen Fremdeinfluss auf. Die umfassende Methodendiskussion wird von rechtsphilologischen und von sprachhistorischen Ausgangspunkten geführt.
Zum Unterschied von Belegsammlungen, die historische Wortübersichten zeigen, und von dem, was bisher methodisch geleistet wurde, bietet diese Abhandlungsfolge - vorliegend hier Band I Textstrang Gesetze und Verordnungen - für ein abgegrenztes Untersuchungsgebiet im Zeitraum von rund 800 Jahren zwischen Mittelalter und Neuzeit, eine parallele Darstellung von Textsorten in Strängen mit Kontexten im Zusammenhang mit der Aufarbeitung von Traditionen, die den verschiedenen Textsorten zu Grunde liegen, parallel dazu ein Strang diatopischen Materials (auch mit aus Ortsnamen abgeleiteten Lexemen), sowie eine Prüfung aller Stränge mit einer kleinen Menge von Probewörtern, wobei die Sicht primär vom Text ausgeht. Unabhängig vom individuellen Lauf von Wörtern können somit auch Eigenschaften von Textsorten pro Zeit beleuchtet und in synchronen Querschnitten durch alle Materialien als sprachliches Relief, das für den Untersuchungsraum pro Zeit Gültigkeit besitzt, gesehen werden. Das System ist Paradigma und lässt sich zur Untersuchung von Wortbewegungen und Textsorten in der Diachronie auf andere Sprachräume überführen.
Zum Unterschied von Belegsammlungen, die historische Wortübersichten zeigen, und von dem, was bisher methodisch geleistet wurde, bietet diese Abhandlungsfolge - vorliegend hier Band I Textstrang Gesetze und Verordnungen - für ein abgegrenztes Untersuchungsgebiet im Zeitraum von rund 800 Jahren zwischen Mittelalter und Neuzeit, eine parallele Darstellung von Textsorten in Strängen mit Kontexten im Zusammenhang mit der Aufarbeitung von Traditionen, die den verschiedenen Textsorten zu Grunde liegen, parallel dazu ein Strang diatopischen Materials (auch mit aus Ortsnamen abgeleiteten Lexemen), sowie eine Prüfung aller Stränge mit einer kleinen Menge von Probewörtern, wobei die Sicht primär vom Text ausgeht. Unabhängig vom individuellen Lauf von Wörtern können somit auch Eigenschaften von Textsorten pro Zeit beleuchtet und in synchronen Querschnitten durch alle Materialien als sprachliches Relief, das für den Untersuchungsraum pro Zeit Gültigkeit besitzt, gesehen werden. Das System ist Paradigma und lässt sich zur Untersuchung von Wortbewegungen und Textsorten in der Diachronie auf andere Sprachräume überführen.
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