Geschichte der mecklenburgischen Regionalsprache seit dem Zweiten Weltkrieg : Varietaetenkontakt zwischen Alteingesessenen und immigrierten Vertriebenen. Teil 2: Sprachgebrauch und Sprachwahrnehmung
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Anhand von Zeitzeugeninterviews wird die Sprachgeschichte Mecklenburgs seit 1945 nachgezeichnet. Im Fokus stehen der Wandel des Sprachgebrauchs und der Spracheinstellung. Die Studie rekonstruiert die kontaktlinguistischen Prozesse zwischen dem Niederdeutschen, dem Regiolekt und den Herkunftsvarietäten der Vertriebenen, die nach 1945 immigrierten.
Der erste Teil dieser Sprachgeschichte hat den Sprachstrukturwandel im mecklenburgischen Varietätengefüge nachgezeichnet. Der zweite Teil beleuchtet ergänzend, was 90 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über den Wandel in ihrem Sprachgebrauch und ihren Spracheinstellungen berichten und welche Veränderungen sie in ihrem gesellschaftlichen und sprachlichen Umfeld beobachtet haben. Der Fokus dieser oral language history liegt dabei wieder auf dem Gefüge von konkurrierenden Kontaktvarietäten, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Mecklenburg aufeinandertrafen: auf dem Niederdeutschen, den Herkunftsvarietäten der immigrierten Vertriebenen und dem (regionalen) Hochdeutschen. Rekonstruiert werden jeweils Entwicklungen im Spracherwerb, in der Sprachkompetenz, der Sprachpragmatik und der Sprachwahrnehmung.
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