Gesetzlicher Anwaltszwang als organisatorische und argumentative Kontrolle anwaltlicher Rechtsverteidigung
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3820410627
ISBN-13
9783820410624
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Nov 1st, 1987
Weight
370 grams
Product Classification:
Sociology & anthropologyPrivate / Civil law: general works
Ksh 9,650.00
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Fast
Über den Anwaltszwang wird der Partei scheinbar eine sozial effektive Möglichkeit genommen, vor bestimmten Gerichten selbst zu prozessieren. Das durch die Reichscivilprocessordnung eigentlich begründete Institut ist umstritten geblieben und wird neuerdings verschärft auch als verfassungswidrig diskutiert. Die Verhandlung erfolgt konservativ-rechtsbegrifflich unter zirkulärer Konfrontation von Anwaltszwang und Schein eines gleichermassen statuierten «Parteiprozesses». In mehr als nur einer Perspektive wird so die Rechtswirklichkeit verdrängt und umgebogen.
Anliegen dieser Schrift ist es, im Kontext des okzidentalen Rationalismus die hinter der symbolisch verkürzten Polarität, dem ideologischen Ergänzungsverhältnis beider prozessualer Formen ausgeblendeten faktischen Herrschaftsmechanismen in ihrer Genese bis hin zu den ausdifferenzierten Konkurrenzlagen im Spätkapitalismus als Grenze sozialpolitisch geforderter Rekonstruktion der Prozessvertretung aufzuzeigen.
Anliegen dieser Schrift ist es, im Kontext des okzidentalen Rationalismus die hinter der symbolisch verkürzten Polarität, dem ideologischen Ergänzungsverhältnis beider prozessualer Formen ausgeblendeten faktischen Herrschaftsmechanismen in ihrer Genese bis hin zu den ausdifferenzierten Konkurrenzlagen im Spätkapitalismus als Grenze sozialpolitisch geforderter Rekonstruktion der Prozessvertretung aufzuzeigen.
Uber den Anwaltszwang wird der Partei scheinbar eine sozial effektive Moglichkeit genommen, vor bestimmten Gerichten selbst zu prozessieren. Das durch die Reichscivilprocessordnung eigentlich begrundete Institut ist umstritten geblieben und wird neuerdings verscharft auch als verfassungswidrig diskutiert. Die Verhandlung erfolgt konservativ-rechtsbegrifflich unter zirkularer Konfrontation von Anwaltszwang und Schein eines gleichermassen statuierten «Parteiprozesses». In mehr als nur einer Perspektive wird so die Rechtswirklichkeit verdrangt und umgebogen.
Anliegen dieser Schrift ist es, im Kontext des okzidentalen Rationalismus die hinter der symbolisch verkurzten Polaritat, dem ideologischen Erganzungsverhaltnis beider prozessualer Formen ausgeblendeten faktischen Herrschaftsmechanismen in ihrer Genese bis hin zu den ausdifferenzierten Konkurrenzlagen im Spatkapitalismus als Grenze sozialpolitisch geforderter Rekonstruktion der Prozessvertretung aufzuzeigen.
Anliegen dieser Schrift ist es, im Kontext des okzidentalen Rationalismus die hinter der symbolisch verkurzten Polaritat, dem ideologischen Erganzungsverhaltnis beider prozessualer Formen ausgeblendeten faktischen Herrschaftsmechanismen in ihrer Genese bis hin zu den ausdifferenzierten Konkurrenzlagen im Spatkapitalismus als Grenze sozialpolitisch geforderter Rekonstruktion der Prozessvertretung aufzuzeigen.
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