Glaeubigerschutz durch eine formelle Nennkapitalziffer - - Kapitalgesellschaftsrechtliche Notwendigkeit oder ueberholtes Konzept? : Eine rechtsvergleichende Untersuchung der Glaeubigerschutzkonzepte des amerikanischen und deutschen Kapitalgesellschaftsrechts
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631492049
ISBN-13
9783631492048
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Oct 1st, 1995
Weight
490 grams
Product Classification:
Budgeting & financial managementComparative lawCommercial law
Ksh 11,150.00
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Quality
Fast
Sind die Glaubigerschutzregelungen des deutschen Kapitalgesellschaftsrechts, die auf die Figur einer formellen Nennkapitalziffer sowie den daran anknupfenden Kapitalaufbringungs- und Kapitalerhaltungsregeln basieren, okonomisch effizient? Zur Beantwortung dieser Frage vergleicht diese Arbeit die Regelungen des Nennkapitalsystems mit den Finanzierungsbeschrankungen, die in den Kreditvertragen groer amerikanischer Finanzglaubiger ublicherweise verwendet werden und in denen die Ausschuttungsbeschrankungen auf anderen, dynamischen Groen wie etwa dem Cash-flow und dem Reingewinn beruhen. Hierbei wird aufgezeigt, da der Regelungsansatz des Nennkapitalsystems einen okonomisch effizienten Glaubigerschutz kaum gewahrleisten kann und aus dieser Sicht eine gesetzliche Regelung, die sich an den Parametern der Kreditvertrage orientiert, vorzuziehen ist.
Sind die Gläubigerschutzregelungen des deutschen Kapitalgesellschaftsrechts, die auf die Figur einer formellen Nennkapitalziffer sowie den daran anknüpfenden Kapitalaufbringungs- und Kapitalerhaltungsregeln basieren, ökonomisch effizient? Zur Beantwortung dieser Frage vergleicht diese Arbeit die Regelungen des Nennkapitalsystems mit den Finanzierungsbeschränkungen, die in den Kreditverträgen großer amerikanischer Finanzgläubiger üblicherweise verwendet werden und in denen die Ausschüttungsbeschränkungen auf anderen, dynamischen Größen wie etwa dem Cash-flow und dem Reingewinn beruhen. Hierbei wird aufgezeigt, daß der Regelungsansatz des Nennkapitalsystems einen ökonomisch effizienten Gläubigerschutz kaum gewährleisten kann und aus dieser Sicht eine gesetzliche Regelung, die sich an den Parametern der Kreditverträge orientiert, vorzuziehen ist.
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