Gluecksspiel und Delinquenz : Eine empirische Untersuchung
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631332955
ISBN-13
9783631332955
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
May 1st, 1998
Weight
240 grams
Product Classification:
Social services & welfare, criminologyCriminal or forensic psychologyCriminal law & procedure
Ksh 6,050.00
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Fast
Der empirischen Untersuchung lag die Fragestellung zugrunde, ob delinquentes Verhalten im Rahmen pathologischen Glucksspiels durch das suchtige Spielverhalten bedingt ist. Um der Vielschichtigkeit des kriminologischen Geschehens und seiner Entstehung gerecht zu werden, wurden auf der Grundlage eines taterorientierten Mehrfaktorenansatzes weitere potentielle kriminogene Bedingungsfaktoren wie Personlichkeits- und soziale Bindungsmerkmale einbezogen. Die Datenerhebung erfolgte an Stichproben von Spielern aus Behandlungseinrichtungen sowie aus der Bevolkerung und der Bundeswehr. Es zeigt sich, da sowohl das suchtige Spielverhalten als auch die Personlichkeitsmerkmale direkten Einflu auf die Delinquenzbelastung nehmen. Bei Eigentums- und Vermogensdelikten ist der direkte kausale Effekt des Suchtverhaltens groer als der der Personlichkeit. Der Bedeutungsgehalt der aufgezeigten Risikofaktoren variiert in einzelnen identifizierbaren Subgruppen pathologischer Spieler.
Der empirischen Untersuchung lag die Fragestellung zugrunde, ob delinquentes Verhalten im Rahmen pathologischen Glücksspiels durch das süchtige Spielverhalten bedingt ist. Um der Vielschichtigkeit des kriminologischen Geschehens und seiner Entstehung gerecht zu werden, wurden auf der Grundlage eines täterorientierten Mehrfaktorenansatzes weitere potentielle kriminogene Bedingungsfaktoren wie Persönlichkeits- und soziale Bindungsmerkmale einbezogen. Die Datenerhebung erfolgte an Stichproben von Spielern aus Behandlungseinrichtungen sowie aus der Bevölkerung und der Bundeswehr. Es zeigt sich, daß sowohl das süchtige Spielverhalten als auch die Persönlichkeitsmerkmale direkten Einfluß auf die Delinquenzbelastung nehmen. Bei Eigentums- und Vermögensdelikten ist der direkte kausale Effekt des Suchtverhaltens größer als der der Persönlichkeit. Der Bedeutungsgehalt der aufgezeigten Risikofaktoren variiert in einzelnen identifizierbaren Subgruppen pathologischer Spieler.
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