Hieronymus' Witwenbuechlein fuer Salvina (epist. 79) : Text, Uebersetzung, Einfuehrung und Kommentar
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Was schreibt man einer trauernden, kaiserlichen Witwe? Wie gewinnt man sie als Freundin, obwohl man sie persönlich nicht kennt? Eine Antwort liefert Hieronymus’ Brief 79, der Gegenstand dieser Arbeit. Sie bietet eine moderne Übersetzung und einen Zeilenkommentar, der die historischen, theologischen und philologischen Probleme des Textes behandelt.
Was schreibt man einer trauernden, kaiserlichen Witwe? Wie macht man ihr ein asketisches Leben schmackhaft und bringt sie dazu, obwohl man sie persönlich nicht kennt, mit einem Freundschaft zu schließen? Derartige Fragen dürfte sich Hieronymus gestellt haben, als er sich ca. im Jahre 399 brieflich an die Dame Salvina wandte. Diese kunstvoll gestaltete Epistel nimmt Philip Polcar in ihren Details und großen argumentativen Linien in den Blick. Sie ist ein Kleinod der spätantiken Konsolationsliteratur und gleichzeitig ein Werbetraktat für eine lebenslange Keuschheit. Die individuellen Trostgedanken und Ratschläge entpuppen sich als Zugang zur asketischen Frömmigkeit und zur Kommunikation unter Gebildeten in der christlich werdenden Spätantike.
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