Instrumentenpraeferenz und Persoenlichkeitsentwicklung : Eine musik- und entwicklungspsychologische Forschungsarbeit zum Phaenomen der Instrumentenpraeferenz bei Musikern und Musikerinnen
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
363145600X
ISBN-13
9783631456002
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 1st, 1993
Weight
240 grams
Product Classification:
Theory of music & musicologyPsychology of genderThe self, ego, identity, personalityEducation
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Fast
Diese musik- und entwicklungspsychologische Forschungsarbeit beschaftigt sich mit folgender Fragestellung: Welche Verbindung besteht zwischen einem Musiker/einer Musikerin und seinem/ihrem Instrument? Hierbei werden sowohl Einflusse aus der musikalischen Sozialisation (Familie, musikalische Fruherziehung, Schulbildung, Peergroups, soziale Herkunft etc.) als auch Personlichkeitseigenschaften berucksichtigt. Ein speziell entwickelter Fragebogen und das Freiburger Personlichkeitsinventar erfassen die Daten. Die Auswertung erfolgt nach Z-, F-, T-Test und Faktorenanalyse auf der Basis eines systemtheoretischen Ansatzes mit Hilfe einer Lohmullerschen Pfadanalyse. Als zentrales Ergebnis zeigt sich, da bestimmte Instrumentalgruppen spezifische Sozialisationsverlaufe und Personlichkeitsprofile aufweisen. Instrumentenpraferenz entsteht innerhalb eines Systems mit den Hauptfaktoren: Personlichkeitsprofil, Sozialisation, Werkorientierung und Geschlecht.
Diese musik- und entwicklungspsychologische Forschungsarbeit beschäftigt sich mit folgender Fragestellung: Welche Verbindung besteht zwischen einem Musiker/einer Musikerin und seinem/ihrem Instrument? Hierbei werden sowohl Einflüsse aus der musikalischen Sozialisation (Familie, musikalische Früherziehung, Schulbildung, Peergroups, soziale Herkunft etc.) als auch Persönlichkeitseigenschaften berücksichtigt. Ein speziell entwickelter Fragebogen und das Freiburger Persönlichkeitsinventar erfassen die Daten. Die Auswertung erfolgt nach Z-, F-, T-Test und Faktorenanalyse auf der Basis eines systemtheoretischen Ansatzes mit Hilfe einer Lohmüllerschen Pfadanalyse. Als zentrales Ergebnis zeigt sich, daß bestimmte Instrumentalgruppen spezifische Sozialisationsverläufe und Persönlichkeitsprofile aufweisen. Instrumentenpräferenz entsteht innerhalb eines Systems mit den Hauptfaktoren: Persönlichkeitsprofil, Sozialisation, Werkorientierung und Geschlecht.
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