Intertextualitaet in der lusophonen Literatur : Ein Blick auf Fernando Pessoa und Clarice Lispector
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Book Details
Format
Paperback / Softback
Book Series
Wiener Iberoromanistische Studien
ISBN-10
3631627440
ISBN-13
9783631627440
Edition
New
Publisher
Peter Lang AG
Imprint
Peter Lang AG
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Aug 26th, 2013
Print length
104 Pages
Product Classification:
Literature: history & criticismLiterary theoryLiterary studies: generalPhilosophy
Ksh 4,700.00
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Quality
Fast
Fernando Pessoa und Clarice Lispector werden im Hinblick auf ihre modernen Eigenschaften untersucht und verglichen. Der Fokus richtet sich auf Lispectors Nahe dem wilden Herzen. Die intertextuelle Analyse bezieht sich auf die Protagonisten aus Lispectors Roman und Pessoas Heteronyme. Der methodologische Rahmen richtet sich dabei auf Gérard Genette.
Der portugiesische Autor Fernando Pessoa und die brasilianische Autorin Clarice Lispector prägen die literarische Moderne. Die Untersuchung der von ihnen gewählten Sujets lässt viele Parallelen erkennen. Pessoa wie Lispector erheben die Seelenvielfalt, den Ich-Zerfall und die Entpersönlichung zu den Themen ihrer Lyrik bzw. Prosa. Vor allem Lispectors Erstlingsroman, Nahe dem wilden Herzen, weist diese Charakteristika auf. Aus einer intertextuellen Analyse von Lispectors Roman und Pessoas drei wichtigsten Heteronymen, Alberto Caeiro, Ricardo Reis und Álvaro de Campos, resultieren zwei Gemeinsamkeiten: Das Dreieck, das als intertextuelles Muster auftritt, und architextuelle Referenzen im Sinne Gérard Genettes.
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