Intertextualitaet in Julian Schuttings Gralslicht : Eine motivhistorische Spurensuche zwischen Wolframs von Eschenbach Parzival und Richard Wagners Parsifal
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Book Details
Format
Hardback or Cased Book
ISBN-10
3631674961
ISBN-13
9783631674963
Edition
New
Publisher
Peter Lang AG
Imprint
Peter Lang AG
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Apr 20th, 2016
Print length
207 Pages
Product Classification:
The arts: general issuesMusicLiterature: history & criticism
Ksh 9,050.00
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Quality
Fast
Die Studie enthält ein Theoriekapitel, das Konzepte, Kriterien, Formen, Bezugsfelder und -möglichkeiten sowie Funktionen von Intertextualität untersucht. Nach einer Kurzbiografie des Autors Schutting folgen Kapitel zu Form, Stil, Figuren und Inhalt. Ein Schwerpunkt liegt schließlich in der Entschlüsselung möglichst vieler intertextueller Verweise.
Was verbindet Wolframs von Eschenbach Versepos Parzival, Richard Wagners Oper Parsifal und Mozarts/da Pontes Oper Don Giovanni? Alle drei Werke sind wichtige Prätexte für Julian Schuttings Gralslicht, ein idealtypisches Beispiel für gekonntes postmodernes Spiel mit intertextuellen Bezügen. Die Figuren P (Parzival/Parsifal), K (Cundrie/Kundry) und G (Don Giovanni/Gurnemanz) verhandeln darin die Beziehung zwischen Mann und Frau, den Kuss als Versuchung oder Erlösung, die Mitleidsfrage, Schuld, Unterlassung und Wagners Antisemitismus und Misogynie. Neben theoretischen Fragen zu Konzepten, Kriterien, Formen, Bezugsfeldern und -möglichkeiten sowie Funktionen von Intertextualität werden in dieser Studie rund 230 intertextuelle Verweise entschlüsselt und interpretiert.
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