James Hogg: Selbstbild und Bild : Zur Rezeption des «Ettrick Shepherd»
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631425554
ISBN-13
9783631425558
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 1st, 1990
Weight
600 grams
Product Classification:
Literary studies: c 1800 to c 1900
Ksh 11,900.00
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Fast
Der schottische Dichter James Hogg (1770-1835) gilt der literarischen Elite seiner Zeit als krasser Auenseiter. Die Analyse seiner Autobiographie und anderer nicht-fiktionaler Texte zeigt, da Hogg einerseits versucht, eine gleichberechtigte Position in dieser Elite zu behaupten, etwa gegenuber seinem Freund und Gonner Scott, wahrend er andererseits immer wieder gezwungen ist, sich dem Bild des naiven Schafer-Dichters anzupassen, das sich seine Umwelt von ihm gemacht hat: Selbstbild und Bild erweisen sich als interdependent. Die zeitgenossischen Rezeptionsprozesse beeinflussen die Hogg-Forschung und editoriale Praxis bis in die Gegenwart. Eine Neubewertung der vier Romane Hoggs will ihnen das Bild eines innovativen Erzahlers entgegensetzen, der verschiedene literarische Traditionen seiner Zeit zu einem neuen Ganzen verschmilzt. Die vorliegende Studie richtet sich damit nicht nur an einen wachsenden Kreis von Hogg-Interessenten, sondern leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der schottischen Kulturgeschichte und zur Analyse komplexer narrativer Formen.
Der schottische Dichter James Hogg (1770-1835) gilt der literarischen Elite seiner Zeit als krasser Außenseiter. Die Analyse seiner Autobiographie und anderer nicht-fiktionaler Texte zeigt, daß Hogg einerseits versucht, eine gleichberechtigte Position in dieser Elite zu behaupten, etwa gegenüber seinem Freund und Gönner Scott, während er andererseits immer wieder gezwungen ist, sich dem Bild des naiven Schäfer-Dichters anzupassen, das sich seine Umwelt von ihm gemacht hat: Selbstbild und Bild erweisen sich als interdependent. Die zeitgenössischen Rezeptionsprozesse beeinflussen die Hogg-Forschung und editoriale Praxis bis in die Gegenwart. Eine Neubewertung der vier Romane Hoggs will ihnen das Bild eines innovativen Erzählers entgegensetzen, der verschiedene literarische Traditionen seiner Zeit zu einem neuen Ganzen verschmilzt. Die vorliegende Studie richtet sich damit nicht nur an einen wachsenden Kreis von Hogg-Interessenten, sondern leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der schottischen Kulturgeschichte und zur Analyse komplexer narrativer Formen.
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