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Kapitalmaerktegleichgewicht und unfreiwillige Arbeitslosigkeit
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Kapitalmaerktegleichgewicht und unfreiwillige Arbeitslosigkeit : Zur mikrotheoretischen Konsistenz von Malinvauds Typologie unfreiwilliger Gleichgewichtsarbeitslosigkeit in einem neowalrasianischen Ein-Produkt-Modell mit ueberlappenden Generationen und unvollstaendiger Kapitalmaerktestruktur

Book Details

Format Paperback / Softback
ISBN-10 3631416997
ISBN-13 9783631416990
Publisher Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture DE
Country of Publication GB
Publication Date Jan 1st, 1990
Weight 330 grams
Product Classification: Labour economicsBusiness & management
Ksh 8,500.00
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Malinvauds Unterscheidung «klassischer» und «keynesianischer» unfreiwilliger Arbeitslosigkeit ist an der Konstellation des exogen fixierten Reallohns und Preisniveaus orientiert. Die an der Flexibilität bzw. funktionalen Bestimmtheit der aggregierten Nettoinvestitionen orientierte «Keynes-Klassik» - Unterscheidung der Fünfziger- und Sechzigerjahre spielt in Malinvauds Prototypmodell keine Rolle, weil weder die Investitionsentscheidung mikrotheoretisch fundiert noch die postulierte Unternehmenszielsetzung vom Kapitalmärktegleichgewicht abgeleitet wird. Außerdem ist die Festpreisannahme insbesondere bei «klassischer» Arbeitslosigkeit markttheoretisch inkonsistent.
In dieser Arbeit wird in einem Prototypmodell mit überlappenden Generationen und unvollständigen Kapitalmärkten der Zusammenhang zwischen der investitions- und festpreisorientierten Keynes-Klassik-Unterscheidung untersucht. Insbesondere wird die These geprüft, ob die markttheoretische Inkonsistenz von Malinvauds «klassischer» Arbeitslosigkeit nicht auf die implizit unterstellte neokeynesianische Investitionsfunktion zurückzuführen ist.
Malinvauds Unterscheidung «klassischer» und «keynesianischer» unfreiwilliger Arbeitslosigkeit ist an der Konstellation des exogen fixierten Reallohns und Preisniveaus orientiert. Die an der Flexibilitat bzw. funktionalen Bestimmtheit der aggregierten Nettoinvestitionen orientierte «Keynes-Klassik» - Unterscheidung der Funfziger- und Sechzigerjahre spielt in Malinvauds Prototypmodell keine Rolle, weil weder die Investitionsentscheidung mikrotheoretisch fundiert noch die postulierte Unternehmenszielsetzung vom Kapitalmarktegleichgewicht abgeleitet wird. Auerdem ist die Festpreisannahme insbesondere bei «klassischer» Arbeitslosigkeit markttheoretisch inkonsistent.
In dieser Arbeit wird in einem Prototypmodell mit uberlappenden Generationen und unvollstandigen Kapitalmarkten der Zusammenhang zwischen der investitions- und festpreisorientierten Keynes-Klassik-Unterscheidung untersucht. Insbesondere wird die These gepruft, ob die markttheoretische Inkonsistenz von Malinvauds «klassischer» Arbeitslosigkeit nicht auf die implizit unterstellte neokeynesianische Investitionsfunktion zuruckzufuhren ist.

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