Kloster Walkenried : Baukunst Der Zisterzienser
Book Details
Format
Paperback / Softback
Book Series
DKV-Edition
ISBN-10
3422020683
ISBN-13
9783422020689
Publisher
De Gruyter
Imprint
Deutscher Kunstverlag
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Sep 28th, 2007
Print length
72 Pages
Weight
129 grams
Product Classification:
Travel & holiday
Ksh 1,250.00
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Fast
Aktueller Kunstführer zum Kloster Walkenried, das seit 2006 eines der größten und innovativsten Klostermuseen Europas beherbergt. Am Südharzrand liegt das ehemalige Kloster Walkenried. Neben den hoch aufragenden und weithin sichtbaren Kirchenruinen ist der überwiegende Teil seiner gotischen Klausur erhalten geblieben. Hier befindet sich heute das Zisterzienser-Museum Kloster Walkenried. 1129 als dritte Zisterzienserniederlassung auf deutschem Boden gegründet, zählte das Kloster während seiner Blütezeit im hohen Mittelalter zu den reichsten Norddeutschlands. Durch Kaiser Otto IV. initiiert und gefördert, wurde bereits 1209 mit dem gotischen Neubau, einem der modernsten und größten Sakralbauten des damaligen Herzogtums Sachsen, begonnen. An Größe und Bautechnik war die überragende wirtschaftliche und politische Bedeutung Walkenrieds abzulesen, das keine 70 Jahre nach Gründung zu einem Klosterkonzern herangewachsen war. Als Wahrzeichen präsentiert sich seit je her der kurz vor 1300 fertig gestellte und hallenartig erweiterte doppelte Kreuzgang. Das Lapidarium, das in die Dauerausstellung 'Der weiße Konzern' integriert ist, beherbergt bedeutende Walkenrieder Architekturfragmente und Werksteine, auch aus dem Bereich der klösterlichen Wasserversorgung.
Aktueller Kunstführer zum Kloster Walkenried, das seit 2006 eines der größten und innovativsten Klostermuseen Europas beherbergt. Am Südharzrand liegt das ehemalige Kloster Walkenried. Neben den hoch aufragenden und weithin sichtbaren Kirchenruinen ist der überwiegende Teil seiner gotischen Klausur erhalten geblieben. Hier befindet sich heute das Zisterzienser-Museum Kloster Walkenried. 1129 als dritte Zisterzienserniederlassung auf deutschem Boden gegründet, zählte das Kloster während seiner Blütezeit im hohen Mittelalter zu den reichsten Norddeutschlands. Durch Kaiser Otto IV. initiiert und gefördert, wurde bereits 1209 mit dem gotischen Neubau, einem der modernsten und größten Sakralbauten des damaligen Herzogtums Sachsen, begonnen. An Größe und Bautechnik war die überragende wirtschaftliche und politische Bedeutung Walkenrieds abzulesen, das keine 70 Jahre nach Gründung zu einem Klosterkonzern herangewachsen war. Als Wahrzeichen präsentiert sich seit je her der kurz vor 1300 fertig gestellte und hallenartig erweiterte doppelte Kreuzgang. Das Lapidarium, das in die Dauerausstellung ''Der weiße Konzern'' integriert ist, beherbergt bedeutende Walkenrieder Architekturfragmente und Werksteine, auch aus dem Bereich der klösterlichen Wasserversorgung.
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