Kommunikative und expressive Graphie bei Takizawa Bakin (1767-1848) : Untersuchung zweier Abschnitte aus dem japanischen Abenteuerroman "Nanso Satomi Hakkenden" anhand eines zeitgenoessischen Standard-Nachschlagewerkes
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631329121
ISBN-13
9783631329122
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Feb 1st, 1998
Weight
430 grams
Product Classification:
LexicographyLiterary studies: general
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Quality
Fast
Der Schriftgebrauch des Autors ist für die Rezeption von entscheidendem Einfluß. Dies gilt insbesondere für den anspruchsvollen japanischen Abenteuerroman des 19. Jahrhunderts, das yomihon. Das Hakkenden («Historia von den Acht Hunden», von 1814 bis 1842 in Fortsetzungen erschienen) gilt als Klassiker unter den yomihon. Der Autor dieses monumentalen Werkes, Takizawa Bakin (1767-1848), verwendet die Doppelschreibung aus chinesischen Wortzeichen und japanischen Silbenzeichen auf zwei grundsätzlich verschiedene Weisen. Die eine Weise des Schriftgebrauchs ist am zeitgenössischen orthographischen Standard orientiert, die andere weicht absichtsvoll von diesem Standard ab. Die Arbeit versucht, zwei kleine Teile des Hakkenden durch die «Lesebrille» des Eitai setsuyô, eines umfangreichen Wörterbuchs, zu lesen. Unter der Annahme, daß das Eitai setsuyô (1752-1849) den orthographischen Standard zur Zeit der Entstehung des Hakkenden wiedergibt, werden Bakins Abweichungen vom Standard festgestellt und mit Hilfe einfacher semiotischer Terminologie nach ihrer Ausdrucksabsicht klassifiziert.
Der Schriftgebrauch des Autors ist fur die Rezeption von entscheidendem Einflu. Dies gilt insbesondere fur den anspruchsvollen japanischen Abenteuerroman des 19. Jahrhunderts, das yomihon. Das Hakkenden («Historia von den Acht Hunden», von 1814 bis 1842 in Fortsetzungen erschienen) gilt als Klassiker unter den yomihon. Der Autor dieses monumentalen Werkes, Takizawa Bakin (1767-1848), verwendet die Doppelschreibung aus chinesischen Wortzeichen und japanischen Silbenzeichen auf zwei grundsatzlich verschiedene Weisen. Die eine Weise des Schriftgebrauchs ist am zeitgenossischen orthographischen Standard orientiert, die andere weicht absichtsvoll von diesem Standard ab. Die Arbeit versucht, zwei kleine Teile des Hakkenden durch die «Lesebrille» des Eitai setsuyo, eines umfangreichen Worterbuchs, zu lesen. Unter der Annahme, da das Eitai setsuyo (1752-1849) den orthographischen Standard zur Zeit der Entstehung des Hakkenden wiedergibt, werden Bakins Abweichungen vom Standard festgestellt und mit Hilfe einfacher semiotischer Terminologie nach ihrer Ausdrucksabsicht klassifiziert.
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