Leitbilder der Gerechtigkeit in den marktwirtschaftlichen Konzeptionen von Adam Smith, John Stuart Mill und Alfred Mueller-Armack
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631441886
ISBN-13
9783631441886
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 1st, 1991
Weight
540 grams
Product Classification:
Religion & politicsEconomic theory & philosophyPolitical economyEconomic history
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Fast
Ethik, Okonomie und Politik bilden in der antiken Philosophie des Aristoteles eine integrative gedankliche Einheit. Diesem Denkmodell bleibt auch die klassische Nationalokonomie des 18. und 19. Jahrhunderts verbunden bis zur Marginalistischen Revolution. In ihr erfahrt die Wirtschaftstheorie eine ethische Neutralisierung, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts hinterfragt wird. Die zeitgenossische Okonomie offnet sich erneut der aristotelischen Ordnungsidee und einer neuen Wirtschaftsethik. Als Beitrag zu dieser wirtschaftsethischen Diskussion stellt die Dissertation mit dem Gegenstand und Begriff der Gerechtigkeit ein Wertprinzip von Ethik und Okonomie in den Mittelpunkt und dokumentiert seinen Stellenwert in der 200-jahrigen Theoriegeschichte liberaler, marktwirtschaftlicher Volkswirtschaftslehre. Untersucht werden die Schriften dreier Autoren, deren Lebenswerk in aristotelischer Tradition steht und die grundlegende Beitrage zum Verstandnis liberaler Nationalokonomie und sozio-okonomischer Gerechtigkeit geleistet haben: Smith, Mill und Muller-Armack.
Ethik, Ökonomie und Politik bilden in der antiken Philosophie des Aristoteles eine integrative gedankliche Einheit. Diesem Denkmodell bleibt auch die klassische Nationalökonomie des 18. und 19. Jahrhunderts verbunden bis zur Marginalistischen Revolution. In ihr erfährt die Wirtschaftstheorie eine ethische Neutralisierung, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts hinterfragt wird. Die zeitgenössische Ökonomie öffnet sich erneut der aristotelischen Ordnungsidee und einer neuen Wirtschaftsethik. Als Beitrag zu dieser wirtschaftsethischen Diskussion stellt die Dissertation mit dem Gegenstand und Begriff der Gerechtigkeit ein Wertprinzip von Ethik und Ökonomie in den Mittelpunkt und dokumentiert seinen Stellenwert in der 200-jährigen Theoriegeschichte liberaler, marktwirtschaftlicher Volkswirtschaftslehre. Untersucht werden die Schriften dreier Autoren, deren Lebenswerk in aristotelischer Tradition steht und die grundlegende Beiträge zum Verständnis liberaler Nationalökonomie und sozio-ökonomischer Gerechtigkeit geleistet haben: Smith, Mill und Müller-Armack.
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