Libertaere und utopische Tendenzen im Erzaehlwerk James Leslie Mitchells-(Lewis Grassic Gibbons)
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
363143670X
ISBN-13
9783631436707
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jun 1st, 1991
Weight
420 grams
Product Classification:
Literary studies: from c 1900 -Phenomenology & ExistentialismSocial & political philosophy
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Fast
In der politischen Aufbruchsstimmung in Schottland am Ende der sechziger Jahre geriet auch James Leslie Mitchell wieder in das wissenschaftliche Blickfeld. Von einer undogmatischen linken Position aus hatte dieser Autor in den dreiiger Jahren zu den Fragen seiner Zeit und seines Landes Stellung bezogen. Seine unter dem Pseudonym «Lewis Grassic Gibbon» erschienene Trilogie A Scots Quair (1932-1934) zahlte fur die damalige Literaturkritik zu den herausragenden Prosawerken der Nachkriegszeit.
Diese erste deutschsprachige Studie zu Mitchells breitgefachertem Erzahlwerk untersucht eingehend das dem Werk inharente utopische Denken und dessen vielfaltige asthetische Erscheinungsformen. Sie deckt dabei die Romantik, den philosophischen Anarchismus und die literarische Tradition Schottlands als die wichtigsten Einflufaktoren auf. Vor diesem Hintergrund entwickelt Mitchell die in seinem Oeuvre angelegten Utopievarianten in der Trilogie A Scots Quair zu einer kunstlerisch und politisch uberzeugenden Synthese.
Diese erste deutschsprachige Studie zu Mitchells breitgefachertem Erzahlwerk untersucht eingehend das dem Werk inharente utopische Denken und dessen vielfaltige asthetische Erscheinungsformen. Sie deckt dabei die Romantik, den philosophischen Anarchismus und die literarische Tradition Schottlands als die wichtigsten Einflufaktoren auf. Vor diesem Hintergrund entwickelt Mitchell die in seinem Oeuvre angelegten Utopievarianten in der Trilogie A Scots Quair zu einer kunstlerisch und politisch uberzeugenden Synthese.
In der politischen Aufbruchsstimmung in Schottland am Ende der sechziger Jahre geriet auch James Leslie Mitchell wieder in das wissenschaftliche Blickfeld. Von einer undogmatischen linken Position aus hatte dieser Autor in den dreißiger Jahren zu den Fragen seiner Zeit und seines Landes Stellung bezogen. Seine unter dem Pseudonym «Lewis Grassic Gibbon» erschienene Trilogie A Scots Quair (1932-1934) zählte für die damalige Literaturkritik zu den herausragenden Prosawerken der Nachkriegszeit.
Diese erste deutschsprachige Studie zu Mitchells breitgefächertem Erzählwerk untersucht eingehend das dem Werk inhärente utopische Denken und dessen vielfältige ästhetische Erscheinungsformen. Sie deckt dabei die Romantik, den philosophischen Anarchismus und die literarische Tradition Schottlands als die wichtigsten Einflußfaktoren auf. Vor diesem Hintergrund entwickelt Mitchell die in seinem Oeuvre angelegten Utopievarianten in der Trilogie A Scots Quair zu einer künstlerisch und politisch überzeugenden Synthese.
Diese erste deutschsprachige Studie zu Mitchells breitgefächertem Erzählwerk untersucht eingehend das dem Werk inhärente utopische Denken und dessen vielfältige ästhetische Erscheinungsformen. Sie deckt dabei die Romantik, den philosophischen Anarchismus und die literarische Tradition Schottlands als die wichtigsten Einflußfaktoren auf. Vor diesem Hintergrund entwickelt Mitchell die in seinem Oeuvre angelegten Utopievarianten in der Trilogie A Scots Quair zu einer künstlerisch und politisch überzeugenden Synthese.
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