Medienpolitik fuer die Dritte Welt : Inter Press Service (IPS).- Geschichte und Struktur einer Dritte Welt-Nachrichtenagentur-
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
363144981X
ISBN-13
9783631449813
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
May 1st, 1993
Weight
540 grams
Product Classification:
Communication studiesPolitical science & theoryPolitical structure & processes
Ksh 11,150.00
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Quality
Fast
Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit Inter Press Service (IPS), einer Nachrichtenagentur, die sich selbst als «Dritte Welt-Nachrichtenagentur» bezeichnet und nach eigener Darstellung international operiert. Besonders berücksichtigt wird ihre Entwicklung im Hinblick auf ihr politisches und ökonomisches Umfeld, gemessen an den Zielen der Neuen Internationalen Informations- und Kommunikationsordnung (NIIKO). In den 70er und 80er Jahren gab es eine weltweite, mit unterschiedlicher Intensität geführte Diskussion über Gestalt und Realisierung dieser Ordnung. Unter anderem wurde ein Ungleichgewicht im internationalen Kommunikationsfluß festgestellt; am deutlichsten wurde diese Tatsache im Bereich der Nachrichtenagenturen gesehen und behandelt, da die Länder des «Südens» kaum über eigene Nachrichtenagenturen verfügten. Die Folge des Ungleichgewichts im Informationsfluß sind strukturelle Verzerrungen in der Berichterstattung über die Länder des «Südens» bzw. der sog. «Dritten Welt». IPS sieht es dabei als ihre Hauptaufgabe an, als eine Stimme des «Südens» zu fungieren. In dieser Dissertation wird das Selbstverständnis der IPS kritisch untersucht, analysiert und in Frage gestellt.
Die vorliegende Arbeit befat sich mit Inter Press Service (IPS), einer Nachrichtenagentur, die sich selbst als «Dritte Welt-Nachrichtenagentur» bezeichnet und nach eigener Darstellung international operiert. Besonders berucksichtigt wird ihre Entwicklung im Hinblick auf ihr politisches und okonomisches Umfeld, gemessen an den Zielen der Neuen Internationalen Informations- und Kommunikationsordnung (NIIKO). In den 70er und 80er Jahren gab es eine weltweite, mit unterschiedlicher Intensitat gefuhrte Diskussion uber Gestalt und Realisierung dieser Ordnung. Unter anderem wurde ein Ungleichgewicht im internationalen Kommunikationsflu festgestellt; am deutlichsten wurde diese Tatsache im Bereich der Nachrichtenagenturen gesehen und behandelt, da die Lander des «Sudens» kaum uber eigene Nachrichtenagenturen verfugten. Die Folge des Ungleichgewichts im Informationsflu sind strukturelle Verzerrungen in der Berichterstattung uber die Lander des «Sudens» bzw. der sog. «Dritten Welt». IPS sieht es dabei als ihre Hauptaufgabe an, als eine Stimme des «Sudens» zu fungieren. In dieser Dissertation wird das Selbstverstandnis der IPS kritisch untersucht, analysiert und in Frage gestellt.
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