Mobilitaet als Wohnproblem : Ortsbindung im Licht der emotionalen Regulation
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3906752119
ISBN-13
9783906752112
Publisher
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Sep 1st, 1993
Weight
390 grams
Ksh 11,150.00
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Quality
Fast
Wie der Teddybar - analog der Mutter - Geborgenheit auszulosen vermag, genau so konnen Hauser und Autos Gefuhle wecken. Damit lasst sich u.a. verstehen, weshalb wir um zerstorte Hauser trauern wie um verstorbene Bekannte.
Hauser, Dinge und auch Autos beeinflussen gleichermassen wie Menschen unsere Gefuhlswelt. Diese These bildet den Ausgangspunkt einer ungewohnlichen psychologischen Auffassung des Wohnens und der Klarung dessen, warum wir wohnen. In deren Folge ist es nicht mehr entscheidend, ob wir zu Hause in den eigenen vier Wanden oder im gesamten Lebensraum wohnen, immer wird unser Mobilitatsverhalten wesentlich uber unsere Wohnumwelt mitmotiviert.
Hauser, Dinge und auch Autos beeinflussen gleichermassen wie Menschen unsere Gefuhlswelt. Diese These bildet den Ausgangspunkt einer ungewohnlichen psychologischen Auffassung des Wohnens und der Klarung dessen, warum wir wohnen. In deren Folge ist es nicht mehr entscheidend, ob wir zu Hause in den eigenen vier Wanden oder im gesamten Lebensraum wohnen, immer wird unser Mobilitatsverhalten wesentlich uber unsere Wohnumwelt mitmotiviert.
Wie der Teddybär - analog der Mutter - Geborgenheit auszulösen vermag, genau so können Häuser und Autos Gefühle wecken. Damit lässt sich u.a. verstehen, weshalb wir um zerstörte Häuser trauern wie um verstorbene Bekannte.
Häuser, Dinge und auch Autos beeinflussen gleichermassen wie Menschen unsere Gefühlswelt. Diese These bildet den Ausgangspunkt einer ungewöhnlichen psychologischen Auffassung des Wohnens und der Klärung dessen, warum wir wohnen. In deren Folge ist es nicht mehr entscheidend, ob wir zu Hause in den eigenen vier Wänden oder im gesamten Lebensraum wohnen, immer wird unser Mobilitätsverhalten wesentlich über unsere Wohnumwelt mitmotiviert.
Häuser, Dinge und auch Autos beeinflussen gleichermassen wie Menschen unsere Gefühlswelt. Diese These bildet den Ausgangspunkt einer ungewöhnlichen psychologischen Auffassung des Wohnens und der Klärung dessen, warum wir wohnen. In deren Folge ist es nicht mehr entscheidend, ob wir zu Hause in den eigenen vier Wänden oder im gesamten Lebensraum wohnen, immer wird unser Mobilitätsverhalten wesentlich über unsere Wohnumwelt mitmotiviert.
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