Normative Grenzen fur internetbasierte Ermittlungsmethoden : Zugleich ein Beitrag zur Technikoffenheit strafprozessualer Ermachtigungsgrundlagen
1. Aufl. 2019 ed.
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3658251832
ISBN-13
9783658251833
Edition
1. Aufl. 2019 ed.
Publisher
Springer Fachmedien Wiesbaden
Imprint
Springer Fachmedien Wiesbaden
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 15th, 2019
Print length
282 Pages
Product Classification:
Criminal law & procedureCriminal law: procedure and offences
Ksh 11,700.00
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Fast
Ermöglicht der technische Fortschritt die Durchführung neuer Ermittlungsmethoden, sind Gesetzesanwender schnell versucht, diese unter bestehende Ermächtigungsgrundlagen zu subsumieren.
Ermöglicht der technische Fortschritt die Durchführung neuer Ermittlungsmethoden, sind Gesetzesanwender schnell versucht, diese unter bestehende Ermächtigungsgrundlagen zu subsumieren. Dies gilt insbesondere für den Bereich internetbasierter Ermittlungsmethoden. Hier kann der Gesetzgeber oft nicht mit der technischen Entwicklung Schritt halten. Der Autor zeigt auf, welche verfassungsrechtlichen und methodischen Vorgaben diesem Vorgehen Grenzen setzen. Im Anschluss untersucht er exemplarisch, ob die vor Inkrafttreten der neuen §§ 100a, 100b StPO praktizierte technikoffene Auslegung der vermeintlich einschlägigen Ermächtigungsgrundlagen zur Legitimation von Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung rechtlich zulässig gewesen ist. Ferner prüft er, ob verdeckte personale Ermittlungen im Internet auf Grundlage der ursprünglich für den Einsatz in der „analogen Welt“ verabschiedeten §§ 110a ff. StPO durchführbar sind.
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