Oekologische Innovationen in regionalen Akteurnetzen : Fallbeispiele aus der schweizerischen Gueterverkehrs- und Nahrungsmittelbranche
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3906759938
ISBN-13
9783906759937
Publisher
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
May 1st, 1998
Weight
600 grams
Ksh 14,350.00
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Quality
Fast
Unternehmen sind okonomischen und okologischen Anforderungen verschiedener Anspruchsgruppen ausgesetzt; gefragt sind okologische Innovationen. In der vorliegenden Arbeit wird die Zusammenarbeit von regionalen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Offentlichkeit als dritte Strategie neben betriebs- und volkswirtschaftlichen Ansatzen zur Okologisierung der Wirtschaft aufgezeigt. Die Zusammenarbeit regionaler Akteure reduziert die Umsetzungsschwierigkeiten der beiden anderen Strategien, indem die Handlungsspielraume einzelner Unternehmen vergrossert werden und die Konsensbereitschaft zur Einfuhrung okologischer Politiken erhoht wird. Regionale Akteure weisen aufgrund ihrer Nahe verschiedene Vorteile fur die okologisch orientierte Zusammenarbeit auf: z.B. konnen Vertrauensbeziehungen einfacher aufgebaut werden; die Bereitschaft zur Tatigung okologischer Innovationen wird aufgrund der gemeinsamen Betroffenheit durch regionale Umweltprobleme vergrossert; die okologische Effizienz kann verbessert und Kosten konnen durch die Zusammenlegung von Produktion und Distribution reduziert werden.
Anhand von Fallbeispielen aus der schweizerischen Guterverkehrs- resp. Nahrungsmittelbranche werden die Erkenntnisse erlautert und Massnahmen zur Forderung okologischer Innovationen in Branchen mit unterschiedlichem Okologisierungsstand abgeleitet.
Anhand von Fallbeispielen aus der schweizerischen Guterverkehrs- resp. Nahrungsmittelbranche werden die Erkenntnisse erlautert und Massnahmen zur Forderung okologischer Innovationen in Branchen mit unterschiedlichem Okologisierungsstand abgeleitet.
Unternehmen sind ökonomischen und ökologischen Anforderungen verschiedener Anspruchsgruppen ausgesetzt; gefragt sind ökologische Innovationen. In der vorliegenden Arbeit wird die Zusammenarbeit von regionalen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit als dritte Strategie neben betriebs- und volkswirtschaftlichen Ansätzen zur Ökologisierung der Wirtschaft aufgezeigt. Die Zusammenarbeit regionaler Akteure reduziert die Umsetzungsschwierigkeiten der beiden anderen Strategien, indem die Handlungsspielräume einzelner Unternehmen vergrössert werden und die Konsensbereitschaft zur Einführung ökologischer Politiken erhöht wird. Regionale Akteure weisen aufgrund ihrer Nähe verschiedene Vorteile für die ökologisch orientierte Zusammenarbeit auf: z.B. können Vertrauensbeziehungen einfacher aufgebaut werden; die Bereitschaft zur Tätigung ökologischer Innovationen wird aufgrund der gemeinsamen Betroffenheit durch regionale Umweltprobleme vergrössert; die ökologische Effizienz kann verbessert und Kosten können durch die Zusammenlegung von Produktion und Distribution reduziert werden.
Anhand von Fallbeispielen aus der schweizerischen Güterverkehrs- resp. Nahrungsmittelbranche werden die Erkenntnisse erläutert und Massnahmen zur Förderung ökologischer Innovationen in Branchen mit unterschiedlichem Ökologisierungsstand abgeleitet.
Anhand von Fallbeispielen aus der schweizerischen Güterverkehrs- resp. Nahrungsmittelbranche werden die Erkenntnisse erläutert und Massnahmen zur Förderung ökologischer Innovationen in Branchen mit unterschiedlichem Ökologisierungsstand abgeleitet.
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