Organmitgliedschaft und Arbeitnehmerstatus : Ein Beitrag zur arbeitsrechtlichen Einordnung von Geschaeftsfuehrern der Gesellschaft mit beschraenkter Haftung und von Vorstandsmitgliedern der Aktiengesellschaft
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631437889
ISBN-13
9783631437889
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jul 1st, 1991
Weight
360 grams
Product Classification:
Business & managementPrivate / Civil law: general worksCommercial lawEmployment & labour law
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Organmitglieder stehen als Unternehmensleiter im Spannungsfeld der klassischen Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital. So vertreten sie als Leiter eines Unternehmens die Interessen des Arbeitgebers gegenuber der Belegschaft. Hinsichtlich ihrer personlichen Rechtsstellung befinden sie sich aber haufig in der Lage typischer Gehaltsempfanger. Seit uber 100 Jahren gehen die Meinungen daruber auseinander, ob Organmitglieder arbeitsrechtlich der Arbeitgeber- oder Arbeitnehmerseite zuzuordnen sind. Die Arbeit berucksichtigt in besonderem Mae die geschichtlichen Grundlagen der arbeitsrechtlichen Statusfrage der Organmitglieder und versucht, die in der Vergangenheit angebotenen Losungen in einen historisch-sozialen Gesamtzusammenhang einzuordnen. Im Ergebnis teilt die Arbeit die Gruppe der Organmitglieder - auf der Basis des verfugbaren statistischen Materials und der typologischen Methode des Bundesarbeitsgerichts - in Arbeitnehmer und Selbstandige. Dabei wird die gefundene Losung mit dem System der Gesamtrechtsordnung - Steuer-, Sozialversicherungs-, Gewerbe- und Verfassungsrecht - abgestimmt. Fur die Praxis wichtig ist die umfangreiche Diskussion, welche arbeitsrechtlichen Einzelnormen, wie z.B. Tarifvertrags- und Betriebsverfassungsrecht, BUrlG und Kundigungsschutz, auf selbstandige bzw. unselbstandige Organmitglieder anwendbar sind.
Organmitglieder stehen als Unternehmensleiter im Spannungsfeld der klassischen Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital. So vertreten sie als Leiter eines Unternehmens die Interessen des Arbeitgebers gegenüber der Belegschaft. Hinsichtlich ihrer persönlichen Rechtsstellung befinden sie sich aber häufig in der Lage typischer Gehaltsempfänger. Seit über 100 Jahren gehen die Meinungen darüber auseinander, ob Organmitglieder arbeitsrechtlich der Arbeitgeber- oder Arbeitnehmerseite zuzuordnen sind. Die Arbeit berücksichtigt in besonderem Maße die geschichtlichen Grundlagen der arbeitsrechtlichen Statusfrage der Organmitglieder und versucht, die in der Vergangenheit angebotenen Lösungen in einen historisch-sozialen Gesamtzusammenhang einzuordnen. Im Ergebnis teilt die Arbeit die Gruppe der Organmitglieder - auf der Basis des verfügbaren statistischen Materials und der typologischen Methode des Bundesarbeitsgerichts - in Arbeitnehmer und Selbständige. Dabei wird die gefundene Lösung mit dem System der Gesamtrechtsordnung - Steuer-, Sozialversicherungs-, Gewerbe- und Verfassungsrecht - abgestimmt. Für die Praxis wichtig ist die umfangreiche Diskussion, welche arbeitsrechtlichen Einzelnormen, wie z.B. Tarifvertrags- und Betriebsverfassungsrecht, BUrlG und Kündigungsschutz, auf selbständige bzw. unselbständige Organmitglieder anwendbar sind.
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