Cart 0
Persoenlichkeitsschutz im englischen Zivilrecht
Click to zoom

Share this book

Persoenlichkeitsschutz im englischen Zivilrecht : Ein rechtsvergleichender Beitrag zur Haftung der Massenmedien bei Eingriffen in den geschuetzten Privatbereich

Book Details

Format Paperback / Softback
ISBN-10 3631408331
ISBN-13 9783631408339
Publisher Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture DE
Country of Publication GB
Publication Date Nov 1st, 1988
Weight 360 grams
Product Classification: Communication studiesComparative law
Ksh 8,500.00
Re-Printing 0 in stock

Delivery Location

Delivery fee: Select location

Secure
Quality
Fast
Eine gesetzliche Vorschrift, die die menschliche Personlichkeit generell und umfassend schutzt, gibt es weder im deutschen noch im englischen Zivilrecht. In beiden Landern ist die Gestaltung von Personlichkeitsschutz und Kommunikationsfreiheit bis heute im wesentlichen durch die Rechtsprechung erfolgt. Der Bundesgerichtshof hat bekanntlich das 'allgemeine Personlichkeitsrecht' als sonstiges Recht im Sinne von 823 BGB anerkannt. In England wird zwar schon lange uber den deliktsrechtlichen Schutz eines 'right of privacy' diskutiert, die englischen Richter haben jedoch bis heute hierfur keinen allgemeinen Deliktstatbestand geschaffen. Noch heute bedienen sie sich der herkommlichen Deliktstatbestande, auch soweit diese an sich dem Schutz anderer Interessen dienen. Mit der vorliegenden Arbeit werden Ahnlichkeiten und Unterschiede in der Bewertung der widerstreitenden Interessen, in der Gewahrung einstweiligen Rechtsschutzes und der Bemessung des Schadensersatzes im englischen und deutschen Zivilrecht aufgezeigt. Dabei konzentriert sich der Beitrag auf die Auswertung der englischen und deutschen Judikatur zu Fallen, in denen die Verletzung des geschutzten Privatbereichs auf einer Veroffentlichung in Presse, Funk, Film und Fernsehen beruht.
Eine gesetzliche Vorschrift, die die menschliche Persönlichkeit generell und umfassend schützt, gibt es weder im deutschen noch im englischen Zivilrecht. In beiden Ländern ist die Gestaltung von Persönlichkeitsschutz und Kommunikationsfreiheit bis heute im wesentlichen durch die Rechtsprechung erfolgt. Der Bundesgerichtshof hat bekanntlich das ''allgemeine Persönlichkeitsrecht'' als sonstiges Recht im Sinne von 823 BGB anerkannt. In England wird zwar schon lange über den deliktsrechtlichen Schutz eines ''right of privacy'' diskutiert, die englischen Richter haben jedoch bis heute hierfür keinen allgemeinen Deliktstatbestand geschaffen. Noch heute bedienen sie sich der herkömmlichen Deliktstatbestände, auch soweit diese an sich dem Schutz anderer Interessen dienen. Mit der vorliegenden Arbeit werden Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Bewertung der widerstreitenden Interessen, in der Gewährung einstweiligen Rechtsschutzes und der Bemessung des Schadensersatzes im englischen und deutschen Zivilrecht aufgezeigt. Dabei konzentriert sich der Beitrag auf die Auswertung der englischen und deutschen Judikatur zu Fällen, in denen die Verletzung des geschützten Privatbereichs auf einer Veröffentlichung in Presse, Funk, Film und Fernsehen beruht.

Get Persoenlichkeitsschutz im englischen Zivilrecht by at the best price and quality guaranteed only at Werezi Africa's largest book ecommerce store. The book was published by Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften and it has pages.

Mind, Body, & Spirit

Shopping Cart

Africa largest book store

Sub Total:
Ebooks

Digital Library
Coming Soon

Our digital collection is currently being curated to ensure the best possible reading experience on Werezi. We'll be launching our Ebooks platform shortly.