Praeferenzstrukturmessung : Ein empirischer Vergleich der Conjoint-Analyse mit einer kompositionellen Methode
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631371306
ISBN-13
9783631371305
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Aug 24th, 2000
Weight
730 grams
Product Classification:
Production & quality control managementMarket research
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Die dekompositionelle Vollprofil-Conjoint-Analyse ist in der Marketingforschung eine auerst beliebte Methode. Zur Messung von Praferenzstrukturen fur Produktarten, die sich durch wenige, vorwiegend objektive Eigenschaften beschreiben lassen, wird sie dem kompositionellen Ansatz i.d.R. vorgezogen. Unter welchen Bedingungen die Conjoint-Analyse tatsachlich die geeignetere Methode ist, lat sich bisher jedoch nur unzureichend beantworten. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Klarung der genannten Fragestellung auf der Basis eines empirischen Vergleichs der Vollprofil-Conjoint-Analyse mit einer theoretisch adaquaten kompositionellen Methode. In das Feldexperiment werden als potentielle Einflufaktoren auf die Methodeneignung der Kaufentscheidungstyp, die Prasentationsform der in der Befragung zu bewertenden Stimuli und die Reihenfolge, in der die Befragten beide Methoden bearbeiten, einbezogen. Die Eignung der Methoden wird anhand unterschiedlicher Validitatsformen und -mae beurteilt, die sich sowohl auf die ermittelte Praferenzstruktur als auch auf deren prognostische Leistungsfahigkeit beziehen. Im theoretischen Teil der Arbeit werden die einzelnen Aspekte der Methodenanwendung und die Validitatsprufung ausfuhrlich diskutiert sowie die bisherigen Forschungsergebnisse zu derartigen Methodenvergleichen eingehend analysiert.
Die dekompositionelle Vollprofil-Conjoint-Analyse ist in der Marketingforschung eine äußerst beliebte Methode. Zur Messung von Präferenzstrukturen für Produktarten, die sich durch wenige, vorwiegend objektive Eigenschaften beschreiben lassen, wird sie dem kompositionellen Ansatz i.d.R. vorgezogen. Unter welchen Bedingungen die Conjoint-Analyse tatsächlich die geeignetere Methode ist, läßt sich bisher jedoch nur unzureichend beantworten. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Klärung der genannten Fragestellung auf der Basis eines empirischen Vergleichs der Vollprofil-Conjoint-Analyse mit einer theoretisch adäquaten kompositionellen Methode. In das Feldexperiment werden als potentielle Einflußfaktoren auf die Methodeneignung der Kaufentscheidungstyp, die Präsentationsform der in der Befragung zu bewertenden Stimuli und die Reihenfolge, in der die Befragten beide Methoden bearbeiten, einbezogen. Die Eignung der Methoden wird anhand unterschiedlicher Validitätsformen und -maße beurteilt, die sich sowohl auf die ermittelte Präferenzstruktur als auch auf deren prognostische Leistungsfähigkeit beziehen. Im theoretischen Teil der Arbeit werden die einzelnen Aspekte der Methodenanwendung und die Validitätsprüfung ausführlich diskutiert sowie die bisherigen Forschungsergebnisse zu derartigen Methodenvergleichen eingehend analysiert.
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