Rechtliche Aspekte grenzueberschreitender Zusammenarbeit : Eine Fallstudie am Beispiel des Bodenseeraumes
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3906757056
ISBN-13
9783906757056
Publisher
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Feb 1st, 1997
Weight
390 grams
Ksh 10,750.00
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Fast
Die Arbeit von Jörg Schoch unternimmt die Erforschung rechtlicher Aspekte der regionalen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Praktisches Forschungsobjekt ist dabei insbesondere die Bodenseeregion. Anhand der tatsächlichen Kooperationsformen wird dargestellt, auf welchem staats- und völkerrechtlichen Hintergrund die gemeinsamen Probleme angepackt werden. Die Arbeit zielt in zwei verschiedene Richtungen: Auf der übergeordneten Ebene klärt sie ab, wie die bestehende Zusammenarbeit rechtlich zu bewerten ist. Sind die Vereinbarungen solche des Völkerrechts, der nationalen Rechte oder Teil einer Ordnung sui generis? Liegen Staatsverträge oder (z.B. betreffend ARGE ALP und IBK) internationale Organisationen im Rechtssinne vor, hat man es mit sogenannten «Non-governmental Organizations» zu tun oder kann man gar von einer besonderen Organisationsart (sogenannten soft institutions) sprechen? Welche Rechtswirkungen hat die Zusammenarbeit schon gezeitigt? Aus Sicht der Schweizer Kantone wird sodann dargestellt, welche innerkantonalen Voraussetzungen für das Tätigwerden zu fordern sind und welche Rechtsprobleme durch grenzübergreifende Aktivitäten entstehen können.
Die Arbeit von Jorg Schoch unternimmt die Erforschung rechtlicher Aspekte der regionalen grenzuberschreitenden Zusammenarbeit. Praktisches Forschungsobjekt ist dabei insbesondere die Bodenseeregion. Anhand der tatsachlichen Kooperationsformen wird dargestellt, auf welchem staats- und volkerrechtlichen Hintergrund die gemeinsamen Probleme angepackt werden. Die Arbeit zielt in zwei verschiedene Richtungen: Auf der ubergeordneten Ebene klart sie ab, wie die bestehende Zusammenarbeit rechtlich zu bewerten ist. Sind die Vereinbarungen solche des Volkerrechts, der nationalen Rechte oder Teil einer Ordnung sui generis? Liegen Staatsvertrage oder (z.B. betreffend ARGE ALP und IBK) internationale Organisationen im Rechtssinne vor, hat man es mit sogenannten «Non-governmental Organizations» zu tun oder kann man gar von einer besonderen Organisationsart (sogenannten soft institutions) sprechen? Welche Rechtswirkungen hat die Zusammenarbeit schon gezeitigt? Aus Sicht der Schweizer Kantone wird sodann dargestellt, welche innerkantonalen Voraussetzungen fur das Tatigwerden zu fordern sind und welche Rechtsprobleme durch grenzubergreifende Aktivitaten entstehen konnen.
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