Rechtsangleichung durch Richtlinien : Konzeption und Entwicklung der europaischen Rechtsetzung zwischen Staatengebundenheit und gesetzgeberischer Gestaltungsmacht
by
Joel Herok
Book Details
Format
Paperback / Softback
Book Series
Jus Internationale et Europaeum
ISBN-10
3161596404
ISBN-13
9783161596407
Publisher
Mohr Siebeck
Imprint
Mohr Siebeck
Country of Manufacture
GB
Country of Publication
GB
Publication Date
Apr 6th, 2021
Print length
576 Pages
Weight
856 grams
Product Classification:
Legal historyPublic international lawConstitutional & administrative law
Ksh 21,900.00
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Quality
Fast
Die Rechtsangleichung stellt eine der bedeutendsten Formen der Rechtsetzung in der EU dar. Dennoch bleibt die genaue Bedeutung dieses Rechtsetzungsmodus unklar. In seiner historisch fundierten Untersuchung zeigt Joel Herok, wie der seit den 1950er Jahren geführte Streit um das Wesen und das Legitimationssubjekt der europäischen Rechtsordnung einen Prozess der Intensivierung der gemeinschaftlichen Rechtsetzung einleitete. In dessen Zuge erfolgten zunächst eine Annäherung der Richtlinie an die unmittelbar geltende Verordnung und später ein Bedeutungsverlust der Richtlinie zulasten derselben. Der Autor erkennt die Auflösung der ursprünglichen Konzeption der "Rechtsangleichung durch Richtlinien" als Grund dafür, weshalb heute nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, was unter Rechtsangleichung genau zu verstehen ist, und inwieweit die unionale Rechtsetzung bereits Züge einer staatsanalogen Gesetzgebung aufweist.
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