Rechtsfolgen betriebsverfassungswidriger Versetzungen auf die Wirksamkeit der arbeitsvertraglichen Gestaltungsform unter besonderer Beruecksichtigung der Aenderungskuendigung
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631354126
ISBN-13
9783631354124
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 13th, 2000
Weight
210 grams
Product Classification:
Personnel & human resources managementPrivate / Civil law: general worksEmployment & labour law
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Fast
Personalabbau und andere Rationalisierungsmanahmen bestimmen die Gestaltung der Arbeitsplatzpolitik in den Betrieben. Versetzungen, andere Mittel der Anderung von Arbeitsbedingungen und betriebsbedingte Kundigungen sind die Instrumente dazu. Personelle Einzelmanahmen des Arbeitgebers und die damit zusammenhangenden Mitbestimmungstatbestande, im Betriebsverfassungsgesetz 1972 in den 99 ff geregelt, gehoren zu den alltaglichen Vorkommnissen der betrieblichen Praxis. Insbesondere die Versetzung scheint die wohl haufigste personelle Einzelmanahme zu sein, die ein Beteiligungsrecht des Betriebsrats auslost.
Die betriebsverfassungsgesetzlich verankerte Mitbestimmung des Betriebsrats fuhrt oftmals zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Unternehmer und Betriebsrat. Zur Wahrnehmung seiner berechtigten Interessen wird der Betriebsrat in vielen Fallen von seinem Recht der Zustimmungsverweigerung Gebrauch machen. Im Falle der Verweigerung der Zustimmung des Betriebsrats zu einer geplanten Versetzung stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit der zugrundeliegenden arbeitsvertraglichen Gestaltungsform.
Gegenstand dieses Buches ist daher, hinsichtlich der Rechtsfolgen der fehlenden Zustimmung des Betriebsrates auf den Arbeitsvertrag zu klaren, ob die Manahme des Arbeitgebers die gewunschte Anderung der Arbeitsbedingungen trotzdem bewirkt und der Arbeitnehmer zur Aufnahme der neuen Tatigkeit verpflichtet ist.
Neuere hochstrichterliche Rechtsprechung sowie verschiedene Veroffentlichungen in der Literatur aus jungster Zeit geben aktuellen Anla, dieser Problematik nachzugehen.
Die betriebsverfassungsgesetzlich verankerte Mitbestimmung des Betriebsrats fuhrt oftmals zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Unternehmer und Betriebsrat. Zur Wahrnehmung seiner berechtigten Interessen wird der Betriebsrat in vielen Fallen von seinem Recht der Zustimmungsverweigerung Gebrauch machen. Im Falle der Verweigerung der Zustimmung des Betriebsrats zu einer geplanten Versetzung stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit der zugrundeliegenden arbeitsvertraglichen Gestaltungsform.
Gegenstand dieses Buches ist daher, hinsichtlich der Rechtsfolgen der fehlenden Zustimmung des Betriebsrates auf den Arbeitsvertrag zu klaren, ob die Manahme des Arbeitgebers die gewunschte Anderung der Arbeitsbedingungen trotzdem bewirkt und der Arbeitnehmer zur Aufnahme der neuen Tatigkeit verpflichtet ist.
Neuere hochstrichterliche Rechtsprechung sowie verschiedene Veroffentlichungen in der Literatur aus jungster Zeit geben aktuellen Anla, dieser Problematik nachzugehen.
Personalabbau und andere Rationalisierungsmaßnahmen bestimmen die Gestaltung der Arbeitsplatzpolitik in den Betrieben. Versetzungen, andere Mittel der Änderung von Arbeitsbedingungen und betriebsbedingte Kündigungen sind die Instrumente dazu. Personelle Einzelmaßnahmen des Arbeitgebers und die damit zusammenhängenden Mitbestimmungstatbestände, im Betriebsverfassungsgesetz 1972 in den §§ 99 ff geregelt, gehören zu den alltäglichen Vorkommnissen der betrieblichen Praxis. Insbesondere die Versetzung scheint die wohl häufigste personelle Einzelmaßnahme zu sein, die ein Beteiligungsrecht des Betriebsrats auslöst.
Die betriebsverfassungsgesetzlich verankerte Mitbestimmung des Betriebsrats führt oftmals zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Unternehmer und Betriebsrat. Zur Wahrnehmung seiner berechtigten Interessen wird der Betriebsrat in vielen Fällen von seinem Recht der Zustimmungsverweigerung Gebrauch machen. Im Falle der Verweigerung der Zustimmung des Betriebsrats zu einer geplanten Versetzung stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit der zugrundeliegenden arbeitsvertraglichen Gestaltungsform.
Gegenstand dieses Buches ist daher, hinsichtlich der Rechtsfolgen der fehlenden Zustimmung des Betriebsrates auf den Arbeitsvertrag zu klären, ob die Maßnahme des Arbeitgebers die gewünschte Änderung der Arbeitsbedingungen trotzdem bewirkt und der Arbeitnehmer zur Aufnahme der neuen Tätigkeit verpflichtet ist.
Neuere höchstrichterliche Rechtsprechung sowie verschiedene Veröffentlichungen in der Literatur aus jüngster Zeit geben aktuellen Anlaß, dieser Problematik nachzugehen.
Die betriebsverfassungsgesetzlich verankerte Mitbestimmung des Betriebsrats führt oftmals zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Unternehmer und Betriebsrat. Zur Wahrnehmung seiner berechtigten Interessen wird der Betriebsrat in vielen Fällen von seinem Recht der Zustimmungsverweigerung Gebrauch machen. Im Falle der Verweigerung der Zustimmung des Betriebsrats zu einer geplanten Versetzung stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit der zugrundeliegenden arbeitsvertraglichen Gestaltungsform.
Gegenstand dieses Buches ist daher, hinsichtlich der Rechtsfolgen der fehlenden Zustimmung des Betriebsrates auf den Arbeitsvertrag zu klären, ob die Maßnahme des Arbeitgebers die gewünschte Änderung der Arbeitsbedingungen trotzdem bewirkt und der Arbeitnehmer zur Aufnahme der neuen Tätigkeit verpflichtet ist.
Neuere höchstrichterliche Rechtsprechung sowie verschiedene Veröffentlichungen in der Literatur aus jüngster Zeit geben aktuellen Anlaß, dieser Problematik nachzugehen.
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