Regulierung auf europaeischen Arzneimittelmaerkten
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3906757978
ISBN-13
9783906757971
Publisher
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 1st, 1998
Weight
640 grams
Product Classification:
Health economicsMedical sociologyPharmacology
Ksh 13,800.00
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Quality
Fast
Die pharmazeutische Industrie steht seit einigen Jahren im Zentrum der wirtschafts- und gesundheitspolitischen Diskussion. Grosse Preisunterschiede zwischen den europaischen Landern und eine uberdurchschnittliche Profitabilitat des Pharmageschafts starken die Vermutung mangelhafter Funktionsfahigkeit der Pharmamarkte und lassen vor allem in den Landern mit uberdurchschnittlichem Preisniveau Forderungen nach starkeren Eingriffen in das Marktgeschehen laut werden. Die vorliegende Studie geht diesen Forderungen nach, untersucht den Arzneimittelmarkt auf Funktionseigenschaften und -storungen hin und analysiert Regulierungsziele, -massnahmen und -wirkungen. Dabei stellt sich heraus, dass viele Regulierungen allokationstheoretisch nur mangelhaft begrundet sind und zu Ineffizienzen auf dem Arzneimittelmarkt beitragen. Mit Vorschlagen fur sozialvertragliche und effizienzerhohende (De-) Regulierungsmassnahmen schliesst die Untersuchung ab.
Die pharmazeutische Industrie steht seit einigen Jahren im Zentrum der wirtschafts- und gesundheitspolitischen Diskussion. Grosse Preisunterschiede zwischen den europäischen Ländern und eine überdurchschnittliche Profitabilität des Pharmageschäfts stärken die Vermutung mangelhafter Funktionsfähigkeit der Pharmamärkte und lassen vor allem in den Ländern mit überdurchschnittlichem Preisniveau Forderungen nach stärkeren Eingriffen in das Marktgeschehen laut werden. Die vorliegende Studie geht diesen Forderungen nach, untersucht den Arzneimittelmarkt auf Funktionseigenschaften und -störungen hin und analysiert Regulierungsziele, -massnahmen und -wirkungen. Dabei stellt sich heraus, dass viele Regulierungen allokationstheoretisch nur mangelhaft begründet sind und zu Ineffizienzen auf dem Arzneimittelmarkt beitragen. Mit Vorschlägen für sozialverträgliche und effizienzerhöhende (De-) Regulierungsmassnahmen schliesst die Untersuchung ab.
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