Satire im Sowjetsozialismus : Michail Soschtschenko, Michail Bulgakow, Ilja Ilf, Jewgeni Petrow
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
326100004X
ISBN-13
9783261000040
Publisher
Peter Lang International Academic Publishers
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 1st, 1993
Weight
270 grams
Ksh 11,700.00
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Fast
Uber Nutzen und Moglichkeiten von Satire in der sowjetischen Gesellschaft wurde nach 1917 viel gestritten. Die unterschiedlichen in den 20er und 30er Jahren artikulierten Positionen, kulturpolitischen Orientierungen und ihre Folgen fur die Satireproduktion werden umfassend dargestellt. Dabei wird nicht nur der Zusammenhang zwischen Demokratiebeschrankungen und sich verengender Literaturprogrammatik aufgezeigt, sondern es werden auch die bis in die 30er Jahre reichenden ernsthaften Uberlegungen des Kulturpolitikers Anatoli Lunatscharski, des sozialistischen Theoretikers Georg Lukacs sowie des Kulturtheoretikers Michail Bachtin zu Fragen der Satire analysiert.
Die Autorin untersucht drei wesentliche Richtungen sowjetischer Satire, die fur die bis Anfang der 30er Jahre noch mogliche Vielfalt der Literatur stehen. Mit dem traurigen Moralisten Soschtschenko, dem aggressiven Satiriker Bulgakow und den an der Grenze zwischen Satire und Humor agierenden frohlichen Co-Autoren Ilf und Petrow wurden Schriftsteller ausgewahlt, deren Werke bis heute die Leser fesseln. Die subtile Analyse ihres satirischen Schaffens, der Moglichkeiten und Grenzen ihrer Wirksamkeit erschlieen dem Leser die Eigenart der Schriftstellerbiographien und die Stellung der Satiriker im literarischen Leben der Sowjetunion.
Die Autorin untersucht drei wesentliche Richtungen sowjetischer Satire, die fur die bis Anfang der 30er Jahre noch mogliche Vielfalt der Literatur stehen. Mit dem traurigen Moralisten Soschtschenko, dem aggressiven Satiriker Bulgakow und den an der Grenze zwischen Satire und Humor agierenden frohlichen Co-Autoren Ilf und Petrow wurden Schriftsteller ausgewahlt, deren Werke bis heute die Leser fesseln. Die subtile Analyse ihres satirischen Schaffens, der Moglichkeiten und Grenzen ihrer Wirksamkeit erschlieen dem Leser die Eigenart der Schriftstellerbiographien und die Stellung der Satiriker im literarischen Leben der Sowjetunion.
Über Nutzen und Möglichkeiten von Satire in der sowjetischen Gesellschaft wurde nach 1917 viel gestritten. Die unterschiedlichen in den 20er und 30er Jahren artikulierten Positionen, kulturpolitischen Orientierungen und ihre Folgen für die Satireproduktion werden umfassend dargestellt. Dabei wird nicht nur der Zusammenhang zwischen Demokratiebeschränkungen und sich verengender Literaturprogrammatik aufgezeigt, sondern es werden auch die bis in die 30er Jahre reichenden ernsthaften Überlegungen des Kulturpolitikers Anatoli Lunatscharski, des sozialistischen Theoretikers Georg Lukács sowie des Kulturtheoretikers Michail Bachtin zu Fragen der Satire analysiert.
Die Autorin untersucht drei wesentliche Richtungen sowjetischer Satire, die für die bis Anfang der 30er Jahre noch mögliche Vielfalt der Literatur stehen. Mit dem traurigen Moralisten Soschtschenko, dem aggressiven Satiriker Bulgakow und den an der Grenze zwischen Satire und Humor agierenden fröhlichen Co-Autoren Ilf und Petrow wurden Schriftsteller ausgewählt, deren Werke bis heute die Leser fesseln. Die subtile Analyse ihres satirischen Schaffens, der Möglichkeiten und Grenzen ihrer Wirksamkeit erschließen dem Leser die Eigenart der Schriftstellerbiographien und die Stellung der Satiriker im literarischen Leben der Sowjetunion.
Die Autorin untersucht drei wesentliche Richtungen sowjetischer Satire, die für die bis Anfang der 30er Jahre noch mögliche Vielfalt der Literatur stehen. Mit dem traurigen Moralisten Soschtschenko, dem aggressiven Satiriker Bulgakow und den an der Grenze zwischen Satire und Humor agierenden fröhlichen Co-Autoren Ilf und Petrow wurden Schriftsteller ausgewählt, deren Werke bis heute die Leser fesseln. Die subtile Analyse ihres satirischen Schaffens, der Möglichkeiten und Grenzen ihrer Wirksamkeit erschließen dem Leser die Eigenart der Schriftstellerbiographien und die Stellung der Satiriker im literarischen Leben der Sowjetunion.
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