Schweizer Universalismus, Uno-Partikularismus : Die Bedeutung des Universalitaetsprinzips in der Frage des Beitritts der Schweiz zur Organisation der Vereinten Nationen, unter besonderer Beruecksichtigung der Verhandlungen in der Bundesversammlung
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3261050047
ISBN-13
9783261050045
Publisher
Peter Lang International Academic Publishers
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 31st, 1983
Weight
440 grams
Product Classification:
Comparative politics
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Fast
Ist die Neutralität der Schweiz mit einer Mitgliedschaft in der UNO vereinbar? Diese Frage ist überholt, wie aus dem Buch «Schweizer Universalismus, UNO-Partikularismus» hervorgeht. Zwar musste die UNO ursprünglich, laut Artikel 53 und 107 ihrer Charta (Feindstaaten- klauseln), als ein gegen Deutschland und Italien (u.U. auch gegen Österreich) gerichtetes Sonderbündnis betrachtet werden, weshalb ihr die Schweiz, aufgrund des Universalitätsprinzips, nicht beitreten konnte. Jede realistische schweizerische Politik muss nämlich auf die Nachbarländer Rücksicht nehmen! Nachdem die beiden deutschen Staaten, Italien und Österreich in die UNO aufgenommen wurden, ent- fallen aber die nach dem 2. Weltkrieg gehegten Bedenken. Die Neutralität fordert nun sogar, dass die Schweiz den Beitritt zur universell gewordenen UNO, Vorstufe der friedensstiftenden Welt- republik, vollzieht.
Ist die Neutralitat der Schweiz mit einer Mitgliedschaft in der UNO vereinbar? Diese Frage ist uberholt, wie aus dem Buch «Schweizer Universalismus, UNO-Partikularismus» hervorgeht. Zwar musste die UNO ursprunglich, laut Artikel 53 und 107 ihrer Charta (Feindstaaten- klauseln), als ein gegen Deutschland und Italien (u.U. auch gegen Osterreich) gerichtetes Sonderbundnis betrachtet werden, weshalb ihr die Schweiz, aufgrund des Universalitatsprinzips, nicht beitreten konnte. Jede realistische schweizerische Politik muss namlich auf die Nachbarlander Rucksicht nehmen! Nachdem die beiden deutschen Staaten, Italien und Osterreich in die UNO aufgenommen wurden, ent- fallen aber die nach dem 2. Weltkrieg gehegten Bedenken. Die Neutralitat fordert nun sogar, dass die Schweiz den Beitritt zur universell gewordenen UNO, Vorstufe der friedensstiftenden Welt- republik, vollzieht.
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