Soziale Kommunikation im Internet : Zur Theorie und Systematik computervermittelter Kommunikation vor dem Hintergrund der Kommunikationsgeschichte
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3039102036
ISBN-13
9783039102037
Publisher
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 19th, 2003
Weight
570 grams
Ksh 8,500.00
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Secure
Quality
Fast
Computervermittelte Kommunikation und «Netz»-Kommunikation haben sich in der Kommunikationswissenschaft zu wichtigen Forschungsfeldern entwickelt, die jedoch bislang weitgehend kommunikationstheoretischer wie -historischer Grundlagen entbehren. Stattdessen wird meist stark technikorientiert argumentiert. Dabei ist vor allem «Interaktivität» zu einem gängigen, kaum hinterfragten Schlagwort geworden, womit das vermeintlich zentrale Charakteristikum dieser neuen Kommunikationsmöglichkeiten benannt werden soll.
Das vorliegende Buch dagegen präsentiert nun umfassende theoretische und historische Grundlagen der sozialen Kommunikation im Internet auf einer breiten Basis. Zum einen wird die vorhandene Literatur zu computervermittelter Kommunikation, Online-Medien, Internet und Interaktivität einer kritischen Analyse unterzogen. Zum anderen werden die mit der neuen Technologie verbundenen Kommunikationsmöglichkeiten in den allgemeinen Kontext verschiedenster empirisch nachweisbarer Formen sozialer Kommunikation eingeordnet. Dies geschieht vor dem Hintergrund konvergenter Erkenntnisse nicht nur aus verschiedenen Ansätzen innerhalb der Kommunikationswissenschaft, sondern u. a. auch der Ethnologie und Soziologie.
Zu diesem Zweck entwickelt die Autorin eine Typologie anhand von Kriterien, die sie aus einer Analyse der Kommunikationsevolution ableitet. Dabei werden vor allem zahlreiche Kontinuitäten sichtbar, welche die hohen Erwartungen an die – mittlerweile nicht mehr ganz so laut beschworene – digitale Kommunikationsrevolution in vieler Hinsicht relativieren.
Gleichzeitig entsteht ein spannendes Bild der evolutionären Entwicklung der gesellschaftlichen Kommunikation und ihrer Medien von der Versammlungs- zur Massenkommunikation, die gewissermassen durch eine Dialektik von Verlust und Rückgewinnung bestimmter Eigenschaften der «ursprünglichen» Kommunikationsformen geprägt ist.
Das vorliegende Buch dagegen präsentiert nun umfassende theoretische und historische Grundlagen der sozialen Kommunikation im Internet auf einer breiten Basis. Zum einen wird die vorhandene Literatur zu computervermittelter Kommunikation, Online-Medien, Internet und Interaktivität einer kritischen Analyse unterzogen. Zum anderen werden die mit der neuen Technologie verbundenen Kommunikationsmöglichkeiten in den allgemeinen Kontext verschiedenster empirisch nachweisbarer Formen sozialer Kommunikation eingeordnet. Dies geschieht vor dem Hintergrund konvergenter Erkenntnisse nicht nur aus verschiedenen Ansätzen innerhalb der Kommunikationswissenschaft, sondern u. a. auch der Ethnologie und Soziologie.
Zu diesem Zweck entwickelt die Autorin eine Typologie anhand von Kriterien, die sie aus einer Analyse der Kommunikationsevolution ableitet. Dabei werden vor allem zahlreiche Kontinuitäten sichtbar, welche die hohen Erwartungen an die – mittlerweile nicht mehr ganz so laut beschworene – digitale Kommunikationsrevolution in vieler Hinsicht relativieren.
Gleichzeitig entsteht ein spannendes Bild der evolutionären Entwicklung der gesellschaftlichen Kommunikation und ihrer Medien von der Versammlungs- zur Massenkommunikation, die gewissermassen durch eine Dialektik von Verlust und Rückgewinnung bestimmter Eigenschaften der «ursprünglichen» Kommunikationsformen geprägt ist.
Computervermittelte Kommunikation und «Netz»-Kommunikation haben sich in der Kommunikationswissenschaft zu wichtigen Forschungsfeldern entwickelt, die jedoch bislang weitgehend kommunikationstheoretischer wie -historischer Grundlagen entbehren. Stattdessen wird meist stark technikorientiert argumentiert. Dabei ist vor allem «Interaktivitat» zu einem gangigen, kaum hinterfragten Schlagwort geworden, womit das vermeintlich zentrale Charakteristikum dieser neuen Kommunikationsmoglichkeiten benannt werden soll.
Das vorliegende Buch dagegen prasentiert nun umfassende theoretische und historische Grundlagen der sozialen Kommunikation im Internet auf einer breiten Basis. Zum einen wird die vorhandene Literatur zu computervermittelter Kommunikation, Online-Medien, Internet und Interaktivitat einer kritischen Analyse unterzogen. Zum anderen werden die mit der neuen Technologie verbundenen Kommunikationsmoglichkeiten in den allgemeinen Kontext verschiedenster empirisch nachweisbarer Formen sozialer Kommunikation eingeordnet. Dies geschieht vor dem Hintergrund konvergenter Erkenntnisse nicht nur aus verschiedenen Ansatzen innerhalb der Kommunikationswissenschaft, sondern u. a. auch der Ethnologie und Soziologie.
Zu diesem Zweck entwickelt die Autorin eine Typologie anhand von Kriterien, die sie aus einer Analyse der Kommunikationsevolution ableitet. Dabei werden vor allem zahlreiche Kontinuitaten sichtbar, welche die hohen Erwartungen an die - mittlerweile nicht mehr ganz so laut beschworene - digitale Kommunikationsrevolution in vieler Hinsicht relativieren.
Gleichzeitig entsteht ein spannendes Bild der evolutionaren Entwicklung der gesellschaftlichen Kommunikation und ihrer Medien von der Versammlungs- zur Massenkommunikation, die gewissermassen durch eine Dialektik von Verlust und Ruckgewinnung bestimmter Eigenschaften der «ursprunglichen» Kommunikationsformen gepragt ist.
Das vorliegende Buch dagegen prasentiert nun umfassende theoretische und historische Grundlagen der sozialen Kommunikation im Internet auf einer breiten Basis. Zum einen wird die vorhandene Literatur zu computervermittelter Kommunikation, Online-Medien, Internet und Interaktivitat einer kritischen Analyse unterzogen. Zum anderen werden die mit der neuen Technologie verbundenen Kommunikationsmoglichkeiten in den allgemeinen Kontext verschiedenster empirisch nachweisbarer Formen sozialer Kommunikation eingeordnet. Dies geschieht vor dem Hintergrund konvergenter Erkenntnisse nicht nur aus verschiedenen Ansatzen innerhalb der Kommunikationswissenschaft, sondern u. a. auch der Ethnologie und Soziologie.
Zu diesem Zweck entwickelt die Autorin eine Typologie anhand von Kriterien, die sie aus einer Analyse der Kommunikationsevolution ableitet. Dabei werden vor allem zahlreiche Kontinuitaten sichtbar, welche die hohen Erwartungen an die - mittlerweile nicht mehr ganz so laut beschworene - digitale Kommunikationsrevolution in vieler Hinsicht relativieren.
Gleichzeitig entsteht ein spannendes Bild der evolutionaren Entwicklung der gesellschaftlichen Kommunikation und ihrer Medien von der Versammlungs- zur Massenkommunikation, die gewissermassen durch eine Dialektik von Verlust und Ruckgewinnung bestimmter Eigenschaften der «ursprunglichen» Kommunikationsformen gepragt ist.
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