Stre und psychosomatisches Erkrankungsrisiko : Eine faktorielle Untersuchung zum Vergleich von Myocardinfarktpatienten mit Gesunden
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631404921
ISBN-13
9783631404928
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Sep 1st, 1989
Weight
800 grams
Product Classification:
Sociology & anthropologyPsychologyMedicine: general issues
Ksh 10,750.00
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Quality
Fast
Mit diesem Buch wird ein empirischer Beitrag zur Strediagnostik im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes geliefert. Es werden negative und positive Streverarbeitungsstrategien aus unterschiedlichen Lebensbereichen untersucht. Insbesondere wird die interne Struktur des Streverhaltens bestimmt und die Spezifitat der Beziehungen zwischen gelungener und nicht gelungener Strebewaltigung einerseits und Personlichkeit, Lebensqualitat und Erkrankungen andererseits herausgearbeitet.
Anhand eines Gruppenvergleichs zwischen Infarktpatienten und gesunden Kontrollpersonen werden diejenigen strerelevanten Verhaltensweisen und Einstellungen aufgezeigt, die in bezug auf einen Myocardinfarkt als riskant bzw. praventiv gelten konnen.
Anhand eines Gruppenvergleichs zwischen Infarktpatienten und gesunden Kontrollpersonen werden diejenigen strerelevanten Verhaltensweisen und Einstellungen aufgezeigt, die in bezug auf einen Myocardinfarkt als riskant bzw. praventiv gelten konnen.
Mit diesem Buch wird ein empirischer Beitrag zur Streßdiagnostik im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes geliefert. Es werden negative und positive Streßverarbeitungsstrategien aus unterschiedlichen Lebensbereichen untersucht. Insbesondere wird die interne Struktur des Streßverhaltens bestimmt und die Spezifität der Beziehungen zwischen gelungener und nicht gelungener Streßbewältigung einerseits und Persönlichkeit, Lebensqualität und Erkrankungen andererseits herausgearbeitet.
Anhand eines Gruppenvergleichs zwischen Infarktpatienten und gesunden Kontrollpersonen werden diejenigen streßrelevanten Verhaltensweisen und Einstellungen aufgezeigt, die in bezug auf einen Myocardinfarkt als riskant bzw. präventiv gelten können.
Anhand eines Gruppenvergleichs zwischen Infarktpatienten und gesunden Kontrollpersonen werden diejenigen streßrelevanten Verhaltensweisen und Einstellungen aufgezeigt, die in bezug auf einen Myocardinfarkt als riskant bzw. präventiv gelten können.
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