Systembedingte Arbeitslosigkeit - Alternative Beschaeftigungspolitik
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631349912
ISBN-13
9783631349915
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Aug 9th, 2000
Weight
320 grams
Product Classification:
SociologyLabour economicsEconomic growth
Ksh 8,100.00
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Quality
Fast
Das industriell-kapitalistische Wirtschaftssystem befindet sich auf dem Weg zur effektivsten Wirtschaftsform, die es in der Geschichte jemals gegeben hat. Der Bedarf an menschlicher Arbeitskraft nimmt jedoch im Zuge dieser Entwicklung systembedingt ab. Die neuen Gewinne werden mittels Kosteneinsparungen und Marktbeherrschung erzielt. Die Konjunkturpolitik spielt dagegen nur mehr eine untergeordnete Rolle. Die Kapitalakkumulation hat das Stadium eines sich selbst tragenden Prozesses erreicht!
Aus der Erkenntnis dieser Zusammenhange erhebt der Autor die strukturpolitische Forderung, am Dienstleistungssektor ein den marktwirtschaftlichen Arbeitsmarkt erganzendes System sui generis mit Hilfe alternativer Beschaftigungspolitik zu schaffen. Angestrebt wird der Ausbau des Non-Profit-Bereiches, der von Erziehung, Sozialarbeit und Sozialdiensten, Nachbarschaftshilfe, freier Betatigung, uber das Gesundheitswesen bis zu Wissenschaft, Kunst, Kultur und Religion reicht. Im Sinne des Subsidiaritatsprinzips sollen die Impulse fur den Non-Profit-Bereich von individueller Eigenverantwortung und der subsidiaren Verantwortung der Solidargemeinschaften ausgehen. Die in einem solchen volkswirtschaftlichen Sektor sui generis geleistete Wertschopfung basiert im Gegensatz zu der sich immer kapitalintensiver entwickelnden Erwerbswirtschaft uberwiegend auf wissensorientierter bzw. solidarisch motivierter menschlicher Arbeitskraft, wodurch auch dem zeitgemaen Prinzip qualitativen Wachstums entsprochen wird.
Aus der Erkenntnis dieser Zusammenhange erhebt der Autor die strukturpolitische Forderung, am Dienstleistungssektor ein den marktwirtschaftlichen Arbeitsmarkt erganzendes System sui generis mit Hilfe alternativer Beschaftigungspolitik zu schaffen. Angestrebt wird der Ausbau des Non-Profit-Bereiches, der von Erziehung, Sozialarbeit und Sozialdiensten, Nachbarschaftshilfe, freier Betatigung, uber das Gesundheitswesen bis zu Wissenschaft, Kunst, Kultur und Religion reicht. Im Sinne des Subsidiaritatsprinzips sollen die Impulse fur den Non-Profit-Bereich von individueller Eigenverantwortung und der subsidiaren Verantwortung der Solidargemeinschaften ausgehen. Die in einem solchen volkswirtschaftlichen Sektor sui generis geleistete Wertschopfung basiert im Gegensatz zu der sich immer kapitalintensiver entwickelnden Erwerbswirtschaft uberwiegend auf wissensorientierter bzw. solidarisch motivierter menschlicher Arbeitskraft, wodurch auch dem zeitgemaen Prinzip qualitativen Wachstums entsprochen wird.
Das industriell-kapitalistische Wirtschaftssystem befindet sich auf dem Weg zur effektivsten Wirtschaftsform, die es in der Geschichte jemals gegeben hat. Der Bedarf an menschlicher Arbeitskraft nimmt jedoch im Zuge dieser Entwicklung systembedingt ab. Die neuen Gewinne werden mittels Kosteneinsparungen und Marktbeherrschung erzielt. Die Konjunkturpolitik spielt dagegen nur mehr eine untergeordnete Rolle. Die Kapitalakkumulation hat das Stadium eines sich selbst tragenden Prozesses erreicht!
Aus der Erkenntnis dieser Zusammenhänge erhebt der Autor die strukturpolitische Forderung, am Dienstleistungssektor ein den marktwirtschaftlichen Arbeitsmarkt ergänzendes System sui generis mit Hilfe alternativer Beschäftigungspolitik zu schaffen. Angestrebt wird der Ausbau des Non-Profit-Bereiches, der von Erziehung, Sozialarbeit und Sozialdiensten, Nachbarschaftshilfe, freier Betätigung, über das Gesundheitswesen bis zu Wissenschaft, Kunst, Kultur und Religion reicht. Im Sinne des Subsidiaritätsprinzips sollen die Impulse für den Non-Profit-Bereich von individueller Eigenverantwortung und der subsidiären Verantwortung der Solidargemeinschaften ausgehen. Die in einem solchen volkswirtschaftlichen Sektor sui generis geleistete Wertschöpfung basiert im Gegensatz zu der sich immer kapitalintensiver entwickelnden Erwerbswirtschaft überwiegend auf wissensorientierter bzw. solidarisch motivierter menschlicher Arbeitskraft, wodurch auch dem zeitgemäßen Prinzip qualitativen Wachstums entsprochen wird.
Aus der Erkenntnis dieser Zusammenhänge erhebt der Autor die strukturpolitische Forderung, am Dienstleistungssektor ein den marktwirtschaftlichen Arbeitsmarkt ergänzendes System sui generis mit Hilfe alternativer Beschäftigungspolitik zu schaffen. Angestrebt wird der Ausbau des Non-Profit-Bereiches, der von Erziehung, Sozialarbeit und Sozialdiensten, Nachbarschaftshilfe, freier Betätigung, über das Gesundheitswesen bis zu Wissenschaft, Kunst, Kultur und Religion reicht. Im Sinne des Subsidiaritätsprinzips sollen die Impulse für den Non-Profit-Bereich von individueller Eigenverantwortung und der subsidiären Verantwortung der Solidargemeinschaften ausgehen. Die in einem solchen volkswirtschaftlichen Sektor sui generis geleistete Wertschöpfung basiert im Gegensatz zu der sich immer kapitalintensiver entwickelnden Erwerbswirtschaft überwiegend auf wissensorientierter bzw. solidarisch motivierter menschlicher Arbeitskraft, wodurch auch dem zeitgemäßen Prinzip qualitativen Wachstums entsprochen wird.
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