Technologietransfer durch Direktinvestitionen : Eine Untersuchung am Beispiel deutscher Produktionsstaetten in Marokko und Tunesien
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
363134743X
ISBN-13
9783631347430
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
May 1st, 1999
Weight
270 grams
Ksh 8,100.00
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Quality
Fast
Die Arbeit zeigt am Beispiel deutscher Betriebsstätten in Marokko und Tunesien, auf welche Art Technologien durch Direktinvestitionen übertragen werden. Vor dem Hintergrund einer Produktionsverlagerung ins Ausland stellen sich dabei zwei grundlegende Fragen. Erstens, ob aus Sicht des Gastlandes durch eine Direktinvestition tatsächlich «andere» bzw. «neue» Technologien in der Auslandsgesellschaft etabliert werden. Zweitens, inwiefern das Gastland von einer solchen unternehmensinternen Übertragung von Technologien profitieren kann. Sowohl Marokko als auch Tunesien haben in der Vergangenheit zur Unterstützung ihrer wirtschaftlichen Entwicklung Investitionen aus dem Ausland gefördert. Ein wichtiges Ergebnis der Unternehmensbefragung ist die hohe Bedeutung, die einem adäquaten Humankapital des Gastlandes für die Anlage ausländischer Investitionen und einem dadurch erfolgreich induzierten Technologietransfer zukommt. Zukünftig muß deshalb für die lokalen wirtschaftspolitischen Entscheidungsträger das Bestreben im Vordergrund stehen, einer drohenden «Heckscher-Ohlin-Güterfalle» zu entkommen.
Die Arbeit zeigt am Beispiel deutscher Betriebsstatten in Marokko und Tunesien, auf welche Art Technologien durch Direktinvestitionen ubertragen werden. Vor dem Hintergrund einer Produktionsverlagerung ins Ausland stellen sich dabei zwei grundlegende Fragen. Erstens, ob aus Sicht des Gastlandes durch eine Direktinvestition tatsachlich «andere» bzw. «neue» Technologien in der Auslandsgesellschaft etabliert werden. Zweitens, inwiefern das Gastland von einer solchen unternehmensinternen Ubertragung von Technologien profitieren kann. Sowohl Marokko als auch Tunesien haben in der Vergangenheit zur Unterstutzung ihrer wirtschaftlichen Entwicklung Investitionen aus dem Ausland gefordert. Ein wichtiges Ergebnis der Unternehmensbefragung ist die hohe Bedeutung, die einem adaquaten Humankapital des Gastlandes fur die Anlage auslandischer Investitionen und einem dadurch erfolgreich induzierten Technologietransfer zukommt. Zukunftig mu deshalb fur die lokalen wirtschaftspolitischen Entscheidungstrager das Bestreben im Vordergrund stehen, einer drohenden «Heckscher-Ohlin-Guterfalle» zu entkommen.
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