Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
9048180570
ISBN-13
9789048180578
Edition
1st ed. Softcover of orig. ed. 2009
Publisher
Springer
Imprint
Springer
Country of Manufacture
NL
Country of Publication
GB
Publication Date
Oct 19th, 2010
Print length
348 Pages
Ksh 23,400.00
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Secure
Quality
Fast
This book provides an overview of geographic patterns in the distribution of plant secondary metabolites in natural populations. It covers examples within continents, after the ice, intercontinental disjunctions, oceanic islands, and polar disjunctions.
Die Entdeckung chemischer Rassen war eines der wichtigsten Ergebnisse des "Zeitalters der Chemotaxonomie", hat sie doch den Systematikern ein weiteres Werkzeug für die Suche nach Verwandtschaftsbeziehungen in die Hand gegeben. Das Thema wurde seinerzeit in mehreren Review-Artikeln diskutiert, aber nach und nach ist es gegenüber leistungsfähigeren Techniken, die allgemein unter dem Stichwort Molekularbiologie zusammengefaßt werden können, in den Hintergrund gerückt. Dieser Übersichtsartikel ist ein Versuch, das Thema Chemische Rassen zu aktualisieren, indem eine Zusammenstellung von Beispielen aus der Literatur gegeben wird, wo für p? anzliche Sekundärstoffen geographisch distinkte Muster beschrieben wurden. Die Beispiele sind nach mehreren Kategorien geordnet und innerhalb dieser Kategorien nach geographischen Gebieten. Die erste Kategorie umfaßt Disju- tionen, die mehr oder weniger nur innerhalb eines Kontinents vorkommen. Sie umfaßt auch einige Ausnahmen, wie etwa afrikanische Sippen, die zwar vorwi- end auf dem Kontinent, aber auch auf Madagaskar oder auf den Kanaren vertreten sind. Die zweite Gruppe ähnelt der ersten, betrifft aber speziell Verbreitungsmuster, die vermutlich durch den Rückzug von Gletschern bedingt sind. Die dritte Gruppe behandelt interkontinentale Disjunktionen. Die vierte Gruppe enthält Beispiele für weiträumige Disjunktionen, die nicht ohne weiteres in die interkontinentale Gruppe passen. Diese Gruppe enthält auch einige Beispiele aus der Literatur zur Flechtenc- mie. Gruppe fünf behandelt Disjunktionen, die vor allem die ozaenischen Inseln betreffen, während polare Disjunktionen im letzten Kapitel behandelt werden. Die Aufnahme eines Beispiels in eine bestimmte Gruppe ist zugegebenermaßen etwas willkürlich. So könnten etwa Beispiele aus der nach-eiszeitlichen Kategorie ebensogut in der kontinentalen Kategorie stehen.
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