Cart 0
Tonale «Klischees» als Ausdrucksmittel
Click to zoom

Share this book

Tonale «Klischees» als Ausdrucksmittel : Reminiszenzen an traditionelle Harmonik in Claude Debussys "Preludes I & II"

New

Book Details

Format Paperback / Softback
ISBN-10 3631538936
ISBN-13 9783631538937
Edition New
Publisher Peter Lang AG
Imprint Peter Lang AG
Country of Manufacture DE
Country of Publication GB
Publication Date Apr 5th, 2005
Print length 126 Pages
Weight 200 grams
Ksh 5,850.00
Manufactured on Demand 0 in stock

Delivery Location

Delivery fee: Select location

Secure
Quality
Fast
Dass Claude Debussy in den phantasievollen Charakterstücken seiner beiden Préludes-Bände (1910-13) von einer hochgradig eigenwilligen harmonischen Kombinationsgabe Zeugnis ablegt, ist eine bereits oft belichtete Perspektive. Weniger gängig ist es, bei einer Beschäftigung mit der ihrer Zeit weit vorauseilenden Musik des unkonventionellen Franzosen den Fokus eher retrospektiv auf traditionelle Verwurzelungen seiner Originalität in der klassisch-romantischen Harmonik zu richten. Unter Zuhilfenahme von Arnold Schönbergs Terminus des tonalen «Klischees» und Anwendung seines differenzierten Tonalitätsbegriffs (Harmonielehre, 1911) analysiert diese Arbeit deshalb den Nachhall harmonischer Tradition in Claude Debussys Préludes-Bänden I & II. Versucht wird dabei, das schillernde Spektrum poetisch untertitelter Klavierminiaturen über das Maß an wachgerufenen traditionell-tonalen Wendungen unter verwandtschaftlich-thematischen Oberbegriffen zu gruppieren, um vor diesem Hintergrund das spielerische Verhältnis zwischen bildhaften Ausdrucksintentionen und aufgebotenem musikalischen Vokabular eingehender beleuchten zu können.
Dass Claude Debussy in den phantasievollen Charakterstücken seiner beiden Préludes-Bände (1910-13) von einer hochgradig eigenwilligen harmonischen Kombinationsgabe Zeugnis ablegt, ist eine bereits oft belichtete Perspektive. Weniger gängig ist es, bei einer Beschäftigung mit der ihrer Zeit weit vorauseilenden Musik des unkonventionellen Franzosen den Fokus eher retrospektiv auf traditionelle Verwurzelungen seiner Originalität in der klassisch-romantischen Harmonik zu richten. Unter Zuhilfenahme von Arnold Schönbergs Terminus des tonalen «Klischees» und Anwendung seines differenzierten Tonalitätsbegriffs (Harmonielehre, 1911) analysiert diese Arbeit deshalb den Nachhall harmonischer Tradition in Claude Debussys Préludes-Bänden I & II. Versucht wird dabei, das schillernde Spektrum poetisch untertitelter Klavierminiaturen über das Maß an wachgerufenen traditionell-tonalen Wendungen unter verwandtschaftlich-thematischen Oberbegriffen zu gruppieren, um vor diesem Hintergrund das spielerische Verhältnis zwischen bildhaften Ausdrucksintentionen und aufgebotenem musikalischen Vokabular eingehender beleuchten zu können.

Get Tonale «Klischees» als Ausdrucksmittel by at the best price and quality guaranteed only at Werezi Africa's largest book ecommerce store. The book was published by Peter Lang AG and it has pages.

Mind, Body, & Spirit

Shopping Cart

Africa largest book store

Sub Total:
Ebooks

Digital Library
Coming Soon

Our digital collection is currently being curated to ensure the best possible reading experience on Werezi. We'll be launching our Ebooks platform shortly.