Trimenonkoliken als elterliche Klage in der paediatrischen Praxis: Merkmale von Mutter und Kind
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631344996
ISBN-13
9783631344996
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 1st, 1999
Weight
300 grams
Ksh 7,900.00
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Quality
Fast
Der Terminus Trimenonkolik beschreibt ein multifaktoriell bedingtes, 10-20% der Säuglinge unter vier Monaten betreffendes Quengel- und Schreiverhalten, das nach der Definition von Wessel et al. (1954) bei ansonsten gesunden Babies auftritt. Es wird nach einer Literaturübersicht der Frage nachgegangen, ob und inwiefern sich die Tagesabläufe der Säuglinge, deren Mütter wegen des kindlichen Schreiverhaltens einen Pädiater konsultieren, von denen «normaler» Säuglinge unterscheiden. Des weiteren werden die Mütter der Koliksäuglinge (n=25) und der Kontrollgruppe (n=25) bezüglich einiger Charakteristika der Mutter-Kind Beziehung sowie hinsichtlich der Kausalattribution des Schreiens, des Stimulationsverhaltens und der Reaktionen verglichen.
Zur Anwendung kamen ein Tagebuch über das Verhalten des Kindes, Fragebogen sowie ein halbstrukturiertes Interview mit der Mutter. Innerhalb der Kolikgruppe fanden sich zwei Subgruppen. Insgesamt wurden die Babies der Kolikgruppe mehr stimuliert als die Kontrollgruppenkinder, Beruhigungsversuche schlugen häufiger fehl und die Mütter reagierten weniger prompt. Die Mütter der Non-Wessel-Subgruppe attribuierten mit dem Schreiverhalten verstärkt «Blähungen» und «Unzufriedenheit des Kindes».
Zur Anwendung kamen ein Tagebuch über das Verhalten des Kindes, Fragebogen sowie ein halbstrukturiertes Interview mit der Mutter. Innerhalb der Kolikgruppe fanden sich zwei Subgruppen. Insgesamt wurden die Babies der Kolikgruppe mehr stimuliert als die Kontrollgruppenkinder, Beruhigungsversuche schlugen häufiger fehl und die Mütter reagierten weniger prompt. Die Mütter der Non-Wessel-Subgruppe attribuierten mit dem Schreiverhalten verstärkt «Blähungen» und «Unzufriedenheit des Kindes».
Der Terminus Trimenonkolik beschreibt ein multifaktoriell bedingtes, 10-20% der Sauglinge unter vier Monaten betreffendes Quengel- und Schreiverhalten, das nach der Definition von Wessel et al. (1954) bei ansonsten gesunden Babies auftritt. Es wird nach einer Literaturubersicht der Frage nachgegangen, ob und inwiefern sich die Tagesablaufe der Sauglinge, deren Mutter wegen des kindlichen Schreiverhaltens einen Padiater konsultieren, von denen «normaler» Sauglinge unterscheiden. Des weiteren werden die Mutter der Koliksauglinge (n=25) und der Kontrollgruppe (n=25) bezuglich einiger Charakteristika der Mutter-Kind Beziehung sowie hinsichtlich der Kausalattribution des Schreiens, des Stimulationsverhaltens und der Reaktionen verglichen.
Zur Anwendung kamen ein Tagebuch uber das Verhalten des Kindes, Fragebogen sowie ein halbstrukturiertes Interview mit der Mutter. Innerhalb der Kolikgruppe fanden sich zwei Subgruppen. Insgesamt wurden die Babies der Kolikgruppe mehr stimuliert als die Kontrollgruppenkinder, Beruhigungsversuche schlugen haufiger fehl und die Mutter reagierten weniger prompt. Die Mutter der Non-Wessel-Subgruppe attribuierten mit dem Schreiverhalten verstarkt «Blahungen» und «Unzufriedenheit des Kindes».
Zur Anwendung kamen ein Tagebuch uber das Verhalten des Kindes, Fragebogen sowie ein halbstrukturiertes Interview mit der Mutter. Innerhalb der Kolikgruppe fanden sich zwei Subgruppen. Insgesamt wurden die Babies der Kolikgruppe mehr stimuliert als die Kontrollgruppenkinder, Beruhigungsversuche schlugen haufiger fehl und die Mutter reagierten weniger prompt. Die Mutter der Non-Wessel-Subgruppe attribuierten mit dem Schreiverhalten verstarkt «Blahungen» und «Unzufriedenheit des Kindes».
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