Ubi certamen, ibi corona : Ordnungspolitische Optionen der Europaeischen Union zwischen Erweiterung und Vertiefung
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631343027
ISBN-13
9783631343029
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 1st, 1999
Weight
540 grams
Ksh 13,400.00
Manufactured on Demand
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Quality
Fast
Diese Arbeit wurde mit dem Wolfgang Ritter-Preis 1999 ausgezeichnet.
Die Europaische Union (EU) steht nach der Neufassung der europaischen Vertrage beim Gipfeltreffen in Amsterdam 1997 vor einem Wendepunkt: Die fortschreitende Vertiefung der Union ist mit dem Wunsch einer Erweiterung nach Mittel- und Osteuropa nicht vereinbar. Die ordnungspolitischen Optionen, die sich daraus ergeben, werden in dieser Untersuchung anhand der Theorie des Systemwettbewerbs analysiert. Wettbewerb zwischen Institutionen kann zur besseren Anpassung der Institutionen an die Bedurfnisse der Menschen fuhren, falls dieser Wettbewerb durch ein Wettbewerbssystem geordnet wird. Die Errichtung eines solchen Wettbewerbssystems fur den Institutionenwettbewerb in der Europaischen Union ist das Thema der Arbeit.
Die Europaische Union (EU) steht nach der Neufassung der europaischen Vertrage beim Gipfeltreffen in Amsterdam 1997 vor einem Wendepunkt: Die fortschreitende Vertiefung der Union ist mit dem Wunsch einer Erweiterung nach Mittel- und Osteuropa nicht vereinbar. Die ordnungspolitischen Optionen, die sich daraus ergeben, werden in dieser Untersuchung anhand der Theorie des Systemwettbewerbs analysiert. Wettbewerb zwischen Institutionen kann zur besseren Anpassung der Institutionen an die Bedurfnisse der Menschen fuhren, falls dieser Wettbewerb durch ein Wettbewerbssystem geordnet wird. Die Errichtung eines solchen Wettbewerbssystems fur den Institutionenwettbewerb in der Europaischen Union ist das Thema der Arbeit.
Diese Arbeit wurde mit dem Wolfgang Ritter-Preis 1999 ausgezeichnet.
Die Europäische Union (EU) steht nach der Neufassung der europäischen Verträge beim Gipfeltreffen in Amsterdam 1997 vor einem Wendepunkt: Die fortschreitende Vertiefung der Union ist mit dem Wunsch einer Erweiterung nach Mittel- und Osteuropa nicht vereinbar. Die ordnungspolitischen Optionen, die sich daraus ergeben, werden in dieser Untersuchung anhand der Theorie des Systemwettbewerbs analysiert. Wettbewerb zwischen Institutionen kann zur besseren Anpassung der Institutionen an die Bedürfnisse der Menschen führen, falls dieser Wettbewerb durch ein Wettbewerbssystem geordnet wird. Die Errichtung eines solchen Wettbewerbssystems für den Institutionenwettbewerb in der Europäischen Union ist das Thema der Arbeit.
Die Europäische Union (EU) steht nach der Neufassung der europäischen Verträge beim Gipfeltreffen in Amsterdam 1997 vor einem Wendepunkt: Die fortschreitende Vertiefung der Union ist mit dem Wunsch einer Erweiterung nach Mittel- und Osteuropa nicht vereinbar. Die ordnungspolitischen Optionen, die sich daraus ergeben, werden in dieser Untersuchung anhand der Theorie des Systemwettbewerbs analysiert. Wettbewerb zwischen Institutionen kann zur besseren Anpassung der Institutionen an die Bedürfnisse der Menschen führen, falls dieser Wettbewerb durch ein Wettbewerbssystem geordnet wird. Die Errichtung eines solchen Wettbewerbssystems für den Institutionenwettbewerb in der Europäischen Union ist das Thema der Arbeit.
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