Und darum wage ich es, zur Feder zu greifen : Briefe von Privatpersonen an Kaiser Wilhelm II.
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631595468
ISBN-13
9783631595466
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Nov 17th, 2009
Weight
180 grams
Product Classification:
Literary theoryCommunication studiesModern history to 20th century: c 1700 to c 1900
Ksh 3,750.00
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Fast
Wahrend der gesamten Dauer seiner Regentschaft erhielt der deutsche Kaiser Wilhelm II. Briefe von Privatpersonen ohne Rang und Amt mit vielfaltigen Anliegen: Huldigungen und Gesuche, Bitten in personlichen Anliegen und politische Vorschlage finden sich ebenso wie harsche Kritik an der kaiserlichen Amtsfuhrung und offene Ablehnung. Dennoch war es kein gewohnlicher Vorgang, wenn ein Untertan brieflich an den Monarchen herantrat. Von der Ansprache des Staatsoberhauptes versprachen sich die Schreiber eine maximale Wirkung, sollten ihre Anliegen zum Thron durchdringen. Auch druckte sich in den Briefen aus, wie sich der hierarchische Abstand zum Kaiser veranderte. In dieser Quellensammlung sind 100 Briefe von Privatpersonen an Kaiser Wilhelm II. zusammengestellt. Sie eroffnen einen Blick darauf, welches Bild sich die Schreiber von der Person Wilhelms und seiner Rolle in Staat und Gesellschaft machten.
Während der gesamten Dauer seiner Regentschaft erhielt der deutsche Kaiser Wilhelm II. Briefe von Privatpersonen ohne Rang und Amt mit vielfältigen Anliegen: Huldigungen und Gesuche, Bitten in persönlichen Anliegen und politische Vorschläge finden sich ebenso wie harsche Kritik an der kaiserlichen Amtsführung und offene Ablehnung. Dennoch war es kein gewöhnlicher Vorgang, wenn ein Untertan brieflich an den Monarchen herantrat. Von der Ansprache des Staatsoberhauptes versprachen sich die Schreiber eine maximale Wirkung, sollten ihre Anliegen zum Thron durchdringen. Auch drückte sich in den Briefen aus, wie sich der hierarchische Abstand zum Kaiser veränderte. In dieser Quellensammlung sind 100 Briefe von Privatpersonen an Kaiser Wilhelm II. zusammengestellt. Sie eröffnen einen Blick darauf, welches Bild sich die Schreiber von der Person Wilhelms und seiner Rolle in Staat und Gesellschaft machten.
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