Untersuchungen zur geschichtlichen Entwicklung literaturdidaktischer Konzeptionen in England
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3820414215
ISBN-13
9783820414219
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Apr 1st, 1988
Weight
660 grams
Product Classification:
Literary studies: generalTeaching skills & techniques
Ksh 11,150.00
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Quality
Fast
Die muttersprachliche literaturdidaktische Theorienbildung in Grossbritannien ist hierzulande bislang praktisch unbekannt geblieben, obwohl doch reizvolle Perspektiven fur die hiesige Fachdiskussion, aber auch fur die Literaturwissenschaft zu vermuten sind. Da vor einer Aufarbeitung der dortigen aktuellen Diskussion die Untersuchung muttersprachlicher Literaturvermittlung von ihrer historischen Dimension her angezeigt erschien, hat sich die vorliegende Arbeit das Ziel gesteckt, die geschichtliche Entwicklung der englischen Literaturdidaktik von ihrer Genese in der Renaissance bis in die Gegenwart hinein nachzuzeichnen.
Es ist der wohl uberraschendste Befund der Untersuchung, dass zwar schon lange vor Matthew Arnold und F.R. Leavis literaturdidaktische Ansatze fur den schulischen und akademischen Bereich existierten, dass muttersprachlicher schulischer Literaturunterricht sich aber erst in den fruhen Jahrzehnten unseres Jahrhunderts etablieren konnte, zu einem Zeitpunkt also, da die grossen Werke der englischen Literatur schon langst vorlagen.
Es ist der wohl uberraschendste Befund der Untersuchung, dass zwar schon lange vor Matthew Arnold und F.R. Leavis literaturdidaktische Ansatze fur den schulischen und akademischen Bereich existierten, dass muttersprachlicher schulischer Literaturunterricht sich aber erst in den fruhen Jahrzehnten unseres Jahrhunderts etablieren konnte, zu einem Zeitpunkt also, da die grossen Werke der englischen Literatur schon langst vorlagen.
Die muttersprachliche literaturdidaktische Theorienbildung in Grossbritannien ist hierzulande bislang praktisch unbekannt geblieben, obwohl doch reizvolle Perspektiven für die hiesige Fachdiskussion, aber auch für die Literaturwissenschaft zu vermuten sind. Da vor einer Aufarbeitung der dortigen aktuellen Diskussion die Untersuchung muttersprachlicher Literaturvermittlung von ihrer historischen Dimension her angezeigt erschien, hat sich die vorliegende Arbeit das Ziel gesteckt, die geschichtliche Entwicklung der englischen Literaturdidaktik von ihrer Genese in der Renaissance bis in die Gegenwart hinein nachzuzeichnen.
Es ist der wohl überraschendste Befund der Untersuchung, dass zwar schon lange vor Matthew Arnold und F.R. Leavis literaturdidaktische Ansätze für den schulischen und akademischen Bereich existierten, dass muttersprachlicher schulischer Literaturunterricht sich aber erst in den frühen Jahrzehnten unseres Jahrhunderts etablieren konnte, zu einem Zeitpunkt also, da die grossen Werke der englischen Literatur schon längst vorlagen.
Es ist der wohl überraschendste Befund der Untersuchung, dass zwar schon lange vor Matthew Arnold und F.R. Leavis literaturdidaktische Ansätze für den schulischen und akademischen Bereich existierten, dass muttersprachlicher schulischer Literaturunterricht sich aber erst in den frühen Jahrzehnten unseres Jahrhunderts etablieren konnte, zu einem Zeitpunkt also, da die grossen Werke der englischen Literatur schon längst vorlagen.
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