Versuche zur experimentellen Analgetika-Abhaengigkeit bei der Ratte : Verwandtschaft und Unterschiede in der Entstehung einer Drogensucht bei Mensch und Ratte
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3261032774
ISBN-13
9783261032775
Publisher
Peter Lang International Academic Publishers
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 31st, 1983
Weight
440 grams
Product Classification:
PsychologyPhysiologyPharmacy / dispensing
Ksh 9,650.00
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Fast
Das Buch ist eine am Pharmakologischen Institut der Universität Lausanne durchgeführte Arbeit und wendet sich an Psychologen, Psychopharmakologen und Verhaltensforscher. Die Autorin ist Psychologin und von der Idee ausgegangen, die beim Menschen schwierig zu erfassende Anfangsphase der Drogensucht bei Tieren zu untersuchen. Die orale Morphinverabreichung bei Ratten unter verschiedenen experimentellen Bedingungen wird dargestellt und zeigt folgende wichtige Ergebnisse: - Orale Morphinaufnahme wird von der Ratte vermieden und tritt ausschliesslich als Ausweichen vor unangenehmen Alternativen auf. Sie kann daher als konfliktbeladene Anpassung zum Überleben interpretiert werden. Als solche vermindert sie die Belastbarkeit des Tieres. - Morphin hat ausser den bekannten Wirkungen noch andere erst neuerdings untersuchte Effekte, insbesondere auf physiologische Regelmechanismen wie Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. - Die Wirkung der untersuchten genetischen und umweltbedingten Faktoren auf die orale Morphinaufnahme hängt vom körperlichen Zustand, vom «Wissen» und von der «Erwartung» des Tieres ab.
Verwandtschaft und wesentliche Unterschiede in der Entstehung einer Analgetika-Abhängigkeit bei Mensch und Ratte werden aufgezeigt und diskutiert.
Verwandtschaft und wesentliche Unterschiede in der Entstehung einer Analgetika-Abhängigkeit bei Mensch und Ratte werden aufgezeigt und diskutiert.
Das Buch ist eine am Pharmakologischen Institut der Universitat Lausanne durchgefuhrte Arbeit und wendet sich an Psychologen, Psychopharmakologen und Verhaltensforscher. Die Autorin ist Psychologin und von der Idee ausgegangen, die beim Menschen schwierig zu erfassende Anfangsphase der Drogensucht bei Tieren zu untersuchen. Die orale Morphinverabreichung bei Ratten unter verschiedenen experimentellen Bedingungen wird dargestellt und zeigt folgende wichtige Ergebnisse: - Orale Morphinaufnahme wird von der Ratte vermieden und tritt ausschliesslich als Ausweichen vor unangenehmen Alternativen auf. Sie kann daher als konfliktbeladene Anpassung zum Uberleben interpretiert werden. Als solche vermindert sie die Belastbarkeit des Tieres. - Morphin hat ausser den bekannten Wirkungen noch andere erst neuerdings untersuchte Effekte, insbesondere auf physiologische Regelmechanismen wie Nahrungs- und Flussigkeitsaufnahme. - Die Wirkung der untersuchten genetischen und umweltbedingten Faktoren auf die orale Morphinaufnahme hangt vom korperlichen Zustand, vom «Wissen» und von der «Erwartung» des Tieres ab.
Verwandtschaft und wesentliche Unterschiede in der Entstehung einer Analgetika-Abhangigkeit bei Mensch und Ratte werden aufgezeigt und diskutiert.
Verwandtschaft und wesentliche Unterschiede in der Entstehung einer Analgetika-Abhangigkeit bei Mensch und Ratte werden aufgezeigt und diskutiert.
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