Verwertungsgesellschaften, Kartellverbot und Neue Medien : Der wahrnehmungsrechtliche Grundsatz und seine Konsequenzen fur die kartellrechtliche Bewertung der Verwertungsgesellschaften in Europa
Book Details
Format
Paperback / Softback
Book Series
Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht
ISBN-10
3161536533
ISBN-13
9783161536533
Publisher
Mohr Siebeck
Imprint
Mohr Siebeck
Country of Manufacture
GB
Country of Publication
GB
Publication Date
Nov 4th, 2014
Print length
539 Pages
Weight
816 grams
Product Classification:
Public international lawCompany, commercial & competition lawFinancial lawTaxation & duties law
Ksh 20,800.00
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Fast
Sind Verwertungsgesellschaften anachronistische Relikte einer analogen Vergangenheit? Oder sind sie auch im digitalen Zeitalter unerlässliche Institutionen zur Durchsetzung der Urheber- und Leistungsschutzrechte? Sowohl unter den Marktteilnehmern als auch auf rechtspolitischer Ebene wird diese Frage derzeit kontrovers diskutiert. Häufig wird dabei übersehen, dass die Bildung, Existenz und Tätigkeit von Verwertungsgesellschaften dem Kartellrecht unterliegt. Ausgehend von einer ökonomischen Analyse der kollektiven Rechtewahrnehmung geht Moritz Lichtenegger im Rahmen einer grundlagenorientierten Untersuchung der Frage nach, welche Rolle dem dynamischen Kartellrecht bei der wettbewerblichen Beurteilung der Verwertungsgesellschaften zukommt und inwieweit der wahrnehmungsrechtliche Grundsatz in der Lage ist, die funktionale Antinomie zwischen dem Wahrnehmungsrecht und dem Kartellrecht aufzulösen. Moritz Lichtenegger wurde für die vorliegende Dissertation mit dem Issekutz Preis 2014 der Universität Zürich und dem Professor Walther Hug Preis 2015 ausgezeichnet.
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