Wachstum und oekologisches Gleichgewicht
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631459866
ISBN-13
9783631459867
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Apr 1st, 1993
Weight
230 grams
Product Classification:
Economic growthEnvironmental economicsApplied ecology
Ksh 7,750.00
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Quality
Fast
Die Arbeit beschaftigt sich mit dem Trade-off zwischen Wachstum und Umweltqualitat. Dabei werden Schadstoffakkumulation und eine naturliche Reinigungsaktivitat der Umwelt als wesentliche Charakteristika des Umweltbereichs angesehen. Die naturliche Reinigungsleistung ist vom Umweltzustand abhangig und zeichnet sich durch eine maximale Reinigungsfahigkeit und eine maximale Belastbarkeit der Umwelt mit Schadstoffen aus. Zunachst werden anhand eines dynamischen Wachstumsmodells optimale Entwicklungspfade des okonomisch-okologischen Gesamtsystems identifiziert und daraufhin untersucht, inwieweit es ein langfristiges Gleichgewicht geben kann. Danach wird gezeigt, da in einer dezentralen Marktokonomie ohne staatliches Eingreifen moglicherweise kein langfristiges okonomisch-okologisches Gleichgewicht existiert. Selbst wenn ein solcher steady state vorliegt, wird dennoch auf Dauer eine zu hohe Umweltverschmutzung in Kauf genommen. Staatliche Eingriffsmoglichkeiten, insbesondere der Vergleich von Preismanipulationen und Mengenbeschrankungen werden vor diesem Hintergrund beleuchtet, was die Schwergewichte der Beurteilung gegenuber der statischen Betrachtung verschiebt.
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Trade-off zwischen Wachstum und Umweltqualität. Dabei werden Schadstoffakkumulation und eine natürliche Reinigungsaktivität der Umwelt als wesentliche Charakteristika des Umweltbereichs angesehen. Die natürliche Reinigungsleistung ist vom Umweltzustand abhängig und zeichnet sich durch eine maximale Reinigungsfähigkeit und eine maximale Belastbarkeit der Umwelt mit Schadstoffen aus. Zunächst werden anhand eines dynamischen Wachstumsmodells optimale Entwicklungspfade des ökonomisch-ökologischen Gesamtsystems identifiziert und daraufhin untersucht, inwieweit es ein langfristiges Gleichgewicht geben kann. Danach wird gezeigt, daß in einer dezentralen Marktökonomie ohne staatliches Eingreifen möglicherweise kein langfristiges ökonomisch-ökologisches Gleichgewicht existiert. Selbst wenn ein solcher steady state vorliegt, wird dennoch auf Dauer eine zu hohe Umweltverschmutzung in Kauf genommen. Staatliche Eingriffsmöglichkeiten, insbesondere der Vergleich von Preismanipulationen und Mengenbeschränkungen werden vor diesem Hintergrund beleuchtet, was die Schwergewichte der Beurteilung gegenüber der statischen Betrachtung verschiebt.
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