Wie «Harry Potter», «Peter Pan» und «Die Unendliche Geschichte» auf die Leinwand gezaubert wurden : Literaturwissenschaftliche und didaktische Aspekte von Verfilmungen phantastischer Kinder- und Jugendliteratur
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631554869
ISBN-13
9783631554869
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Nov 10th, 2006
Weight
280 grams
Product Classification:
Films, cinemaLiterary studies: generalChildren’s & teenage literature studiesEducation
Ksh 9,950.00
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Diese Studie wurde von der Universitat Koblenz-Landau als herausragende Arbeit ausgezeichnet.
Harry Potter und seine Zauberwelt - zuerst im Buch, dann auf der Leinwand. «Das habe ich mir anders vorgestellt!» Eine solche Auerung findet sich oft als Reaktion auf einen gerade gesehenen Film, der auf einem bekannten Buch beruht. Die Verfilmung entspricht meist nicht der wahrend des Lesens gesponnenen Vorstellung. Naturlich gibt es auch den entgegengesetzten Fall. Wahrend Romane sich der symbolischen Kraft von Sprache anvertrauen, sind die filmischen Stilmittel von vornherein komplexer, multimedialer. Wie adaptiert man literarische Stoffe fur das Medium Film angemessen? Was macht eine gute Verfilmung aus? Sollte sie sich so nah wie moglich an die Romanhandlung anlehnen oder eigenen asthetischen Regeln genugen? Gerade die phantastische Kinder- und Jugendliteratur stellt den Filmemacher diesbezuglich vor eine Reihe von schwierigen Aufgaben. Eine besondere Herausforderung ist es, zugleich eine kindgerechte Prasentation des Stoffes zu gewahrleisten und das asthetische Potential eben dieses Stoffes in Bild und Ton angemessen umzusetzen. Am Beispiel der Filmadaptionen von Harry Potter, Peter Pan und Die Unendliche Geschichte werden diese Fragen filmanalytisch untersucht.
Harry Potter und seine Zauberwelt - zuerst im Buch, dann auf der Leinwand. «Das habe ich mir anders vorgestellt!» Eine solche Auerung findet sich oft als Reaktion auf einen gerade gesehenen Film, der auf einem bekannten Buch beruht. Die Verfilmung entspricht meist nicht der wahrend des Lesens gesponnenen Vorstellung. Naturlich gibt es auch den entgegengesetzten Fall. Wahrend Romane sich der symbolischen Kraft von Sprache anvertrauen, sind die filmischen Stilmittel von vornherein komplexer, multimedialer. Wie adaptiert man literarische Stoffe fur das Medium Film angemessen? Was macht eine gute Verfilmung aus? Sollte sie sich so nah wie moglich an die Romanhandlung anlehnen oder eigenen asthetischen Regeln genugen? Gerade die phantastische Kinder- und Jugendliteratur stellt den Filmemacher diesbezuglich vor eine Reihe von schwierigen Aufgaben. Eine besondere Herausforderung ist es, zugleich eine kindgerechte Prasentation des Stoffes zu gewahrleisten und das asthetische Potential eben dieses Stoffes in Bild und Ton angemessen umzusetzen. Am Beispiel der Filmadaptionen von Harry Potter, Peter Pan und Die Unendliche Geschichte werden diese Fragen filmanalytisch untersucht.
Diese Studie wurde von der Universität Koblenz-Landau als herausragende Arbeit ausgezeichnet.
Harry Potter und seine Zauberwelt – zuerst im Buch, dann auf der Leinwand. «Das habe ich mir anders vorgestellt!» Eine solche Äußerung findet sich oft als Reaktion auf einen gerade gesehenen Film, der auf einem bekannten Buch beruht. Die Verfilmung entspricht meist nicht der während des Lesens gesponnenen Vorstellung. Natürlich gibt es auch den entgegengesetzten Fall. Während Romane sich der symbolischen Kraft von Sprache anvertrauen, sind die filmischen Stilmittel von vornherein komplexer, multimedialer. Wie adaptiert man literarische Stoffe für das Medium Film angemessen? Was macht eine gute Verfilmung aus? Sollte sie sich so nah wie möglich an die Romanhandlung anlehnen oder eigenen ästhetischen Regeln genügen? Gerade die phantastische Kinder- und Jugendliteratur stellt den Filmemacher diesbezüglich vor eine Reihe von schwierigen Aufgaben. Eine besondere Herausforderung ist es, zugleich eine kindgerechte Präsentation des Stoffes zu gewährleisten und das ästhetische Potential eben dieses Stoffes in Bild und Ton angemessen umzusetzen. Am Beispiel der Filmadaptionen von Harry Potter, Peter Pan und Die Unendliche Geschichte werden diese Fragen filmanalytisch untersucht.
Harry Potter und seine Zauberwelt – zuerst im Buch, dann auf der Leinwand. «Das habe ich mir anders vorgestellt!» Eine solche Äußerung findet sich oft als Reaktion auf einen gerade gesehenen Film, der auf einem bekannten Buch beruht. Die Verfilmung entspricht meist nicht der während des Lesens gesponnenen Vorstellung. Natürlich gibt es auch den entgegengesetzten Fall. Während Romane sich der symbolischen Kraft von Sprache anvertrauen, sind die filmischen Stilmittel von vornherein komplexer, multimedialer. Wie adaptiert man literarische Stoffe für das Medium Film angemessen? Was macht eine gute Verfilmung aus? Sollte sie sich so nah wie möglich an die Romanhandlung anlehnen oder eigenen ästhetischen Regeln genügen? Gerade die phantastische Kinder- und Jugendliteratur stellt den Filmemacher diesbezüglich vor eine Reihe von schwierigen Aufgaben. Eine besondere Herausforderung ist es, zugleich eine kindgerechte Präsentation des Stoffes zu gewährleisten und das ästhetische Potential eben dieses Stoffes in Bild und Ton angemessen umzusetzen. Am Beispiel der Filmadaptionen von Harry Potter, Peter Pan und Die Unendliche Geschichte werden diese Fragen filmanalytisch untersucht.
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