Wie idiosynkratisch ist Wissen? : Individuelle Unterschiede im Assoziieren und bei der Anlage und Nutzung von Informationssystemen
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3820414304
ISBN-13
9783820414301
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Feb 1st, 1988
Weight
440 grams
Product Classification:
Cognition & cognitive psychology
Ksh 9,800.00
Re-Printing
0 in stock
Delivery Location
Delivery fee: Select location
Secure
Quality
Fast
Gegenstand dieser Arbeit sind die Unterschiede im Wissen zwischen Personen. Um eine Bestimmung der bestehenden Unterschiede im alltäglichen Wissen zwischen Personen vornehmen zu können, wird der Begriff «Wissen» expliziert, der Beitrag verschiedener Wissensrepräsentationskonzeptionen zur Beschreibung von Wissen und somit von Wissensunterschieden diskutiert und schliesslich verschiedene Methoden zur Bestimmung von Wissen und Wissensunterschieden aus dem Verhalten dargestellt und bewertet. In einer ersten Untersuchung wird die Assoziationsmethode angewandt. Durch den inter- und intraindividuellen Vergleich von Assoziationen wird das Ausmass an Unterschieden im Wissen zwischen zwei Personen auf 24%-27% geschätzt.
Die Schätzung wird durch die Ergebnisse eines zweiten Experimentes gestützt, in dem die Abrufleistungen bei der Nutzung von fremdorganisierten gegenüber selbstorganisierten Informationsspeichern verglichen werden. In einem theoretischen Rahmen über die Interaktion zwischen Gedächtnis und externen Informationsspeichern werden Bedingungen hergeleitet, unter denen die Abrufleistungen bei fremdorganisierten Informationsspeichern gegenüber selbstorganisierten in Abhängigkeit der Wissensunterschiede reduziert sein sollten. Die gefundene mittlere Einbusse in den Abrufleistungen beträgt 27% und entspricht damit dem geschätzten Ausmass der Wissensunterschiede.
Die Schätzung wird durch die Ergebnisse eines zweiten Experimentes gestützt, in dem die Abrufleistungen bei der Nutzung von fremdorganisierten gegenüber selbstorganisierten Informationsspeichern verglichen werden. In einem theoretischen Rahmen über die Interaktion zwischen Gedächtnis und externen Informationsspeichern werden Bedingungen hergeleitet, unter denen die Abrufleistungen bei fremdorganisierten Informationsspeichern gegenüber selbstorganisierten in Abhängigkeit der Wissensunterschiede reduziert sein sollten. Die gefundene mittlere Einbusse in den Abrufleistungen beträgt 27% und entspricht damit dem geschätzten Ausmass der Wissensunterschiede.
Gegenstand dieser Arbeit sind die Unterschiede im Wissen zwischen Personen. Um eine Bestimmung der bestehenden Unterschiede im alltaglichen Wissen zwischen Personen vornehmen zu konnen, wird der Begriff «Wissen» expliziert, der Beitrag verschiedener Wissensreprasentationskonzeptionen zur Beschreibung von Wissen und somit von Wissensunterschieden diskutiert und schliesslich verschiedene Methoden zur Bestimmung von Wissen und Wissensunterschieden aus dem Verhalten dargestellt und bewertet. In einer ersten Untersuchung wird die Assoziationsmethode angewandt. Durch den inter- und intraindividuellen Vergleich von Assoziationen wird das Ausmass an Unterschieden im Wissen zwischen zwei Personen auf 24%-27% geschatzt.
Die Schatzung wird durch die Ergebnisse eines zweiten Experimentes gestutzt, in dem die Abrufleistungen bei der Nutzung von fremdorganisierten gegenuber selbstorganisierten Informationsspeichern verglichen werden. In einem theoretischen Rahmen uber die Interaktion zwischen Gedachtnis und externen Informationsspeichern werden Bedingungen hergeleitet, unter denen die Abrufleistungen bei fremdorganisierten Informationsspeichern gegenuber selbstorganisierten in Abhangigkeit der Wissensunterschiede reduziert sein sollten. Die gefundene mittlere Einbusse in den Abrufleistungen betragt 27% und entspricht damit dem geschatzten Ausmass der Wissensunterschiede.
Die Schatzung wird durch die Ergebnisse eines zweiten Experimentes gestutzt, in dem die Abrufleistungen bei der Nutzung von fremdorganisierten gegenuber selbstorganisierten Informationsspeichern verglichen werden. In einem theoretischen Rahmen uber die Interaktion zwischen Gedachtnis und externen Informationsspeichern werden Bedingungen hergeleitet, unter denen die Abrufleistungen bei fremdorganisierten Informationsspeichern gegenuber selbstorganisierten in Abhangigkeit der Wissensunterschiede reduziert sein sollten. Die gefundene mittlere Einbusse in den Abrufleistungen betragt 27% und entspricht damit dem geschatzten Ausmass der Wissensunterschiede.
Get Wie idiosynkratisch ist Wissen? by at the best price and quality guaranteed only at Werezi Africa's largest book ecommerce store. The book was published by Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften and it has pages.