Wie kommt die Oekologie zu ihren Gegenstaenden? : Gegenstandskonstitution und Modellierung in den oekologischen Wissenschaften.- Beitraege zur Jahrestagung des Arbeitskreises Theorie in der Gesellschaft fuer Oekologie vom 21.-23. Februar 2001 im Kardinal-Doepfner-Haus Freising (Bayern)
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631397054
ISBN-13
9783631397053
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 28th, 2003
Weight
430 grams
Ksh 10,650.00
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Fast
Die Gegenstande der Okologie konnen nicht als voraussetzungslos gegeben begriffen werden. Sie sind vielmehr Ergebnis vielschichtiger Konstitutionsprozesse und hangen mageblich von den zu Grunde gelegten Naturbegriffen ab. Gemeinsam ist diesen die im abendlandischen Denken verwurzelte Konzeption von «Natur» als Ort der «Nicht-Kultur». Die okologischen Wissenschaften sind bei der Bearbeitung der als okologische Krisenphanomene formulierten gesellschaftlichen Problemlagen aufgefordert, Wissen daruber zu erarbeiten, inwieweit «Natur» belastbar ist, wie sie gestaltet werden kann und mit welchen Techniken sie dauerhaft nutzbar bleibt. Die vorrangig auf der dichotomen Trennung von Natur und Kultur basierenden naturwissenschaftlich-technischen Losungsstrategien werden jedoch zunehmend problematisch. Vor diesem Hintergrund werden in dem Buch Fragen der Gegenstandskonstitution, der Modellierung und Theoriebildung in der okologischen Forschung behandelt.
Die Beitrage gehen auf eine Tagung des Arbeitskreises Theorie in der Gesellschaft fur Okologie (GfO) zuruck. In ihrer Mehrzahl gehen sie von der Notwendigkeit der Rekonstruktion dessen aus, was wir alltagssprachlich als «Natur» bezeichnen. Die Perspektiven, die in diesem Band ausgebreitet werden, reichen von historisch und wissenschaftssoziologisch motivierten Arbeiten uber wissenschaftsphilosophische Beitrage bis hin zu neuen theoretisch-methodologischen Konzepten in der Okologie sowie in der sozial-okologischen Forschung.
Die Beitrage gehen auf eine Tagung des Arbeitskreises Theorie in der Gesellschaft fur Okologie (GfO) zuruck. In ihrer Mehrzahl gehen sie von der Notwendigkeit der Rekonstruktion dessen aus, was wir alltagssprachlich als «Natur» bezeichnen. Die Perspektiven, die in diesem Band ausgebreitet werden, reichen von historisch und wissenschaftssoziologisch motivierten Arbeiten uber wissenschaftsphilosophische Beitrage bis hin zu neuen theoretisch-methodologischen Konzepten in der Okologie sowie in der sozial-okologischen Forschung.
Die Gegenstände der Ökologie können nicht als voraussetzungslos gegeben begriffen werden. Sie sind vielmehr Ergebnis vielschichtiger Konstitutionsprozesse und hängen maßgeblich von den zu Grunde gelegten Naturbegriffen ab. Gemeinsam ist diesen die im abendländischen Denken verwurzelte Konzeption von «Natur» als Ort der «Nicht-Kultur». Die ökologischen Wissenschaften sind bei der Bearbeitung der als ökologische Krisenphänomene formulierten gesellschaftlichen Problemlagen aufgefordert, Wissen darüber zu erarbeiten, inwieweit «Natur» belastbar ist, wie sie gestaltet werden kann und mit welchen Techniken sie dauerhaft nutzbar bleibt. Die vorrangig auf der dichotomen Trennung von Natur und Kultur basierenden naturwissenschaftlich-technischen Lösungsstrategien werden jedoch zunehmend problematisch. Vor diesem Hintergrund werden in dem Buch Fragen der Gegenstandskonstitution, der Modellierung und Theoriebildung in der ökologischen Forschung behandelt.
Die Beiträge gehen auf eine Tagung des Arbeitskreises Theorie in der Gesellschaft für Ökologie (GfÖ) zurück. In ihrer Mehrzahl gehen sie von der Notwendigkeit der Rekonstruktion dessen aus, was wir alltagssprachlich als «Natur» bezeichnen. Die Perspektiven, die in diesem Band ausgebreitet werden, reichen von historisch und wissenschaftssoziologisch motivierten Arbeiten über wissenschaftsphilosophische Beiträge bis hin zu neuen theoretisch-methodologischen Konzepten in der Ökologie sowie in der sozial-ökologischen Forschung.
Die Beiträge gehen auf eine Tagung des Arbeitskreises Theorie in der Gesellschaft für Ökologie (GfÖ) zurück. In ihrer Mehrzahl gehen sie von der Notwendigkeit der Rekonstruktion dessen aus, was wir alltagssprachlich als «Natur» bezeichnen. Die Perspektiven, die in diesem Band ausgebreitet werden, reichen von historisch und wissenschaftssoziologisch motivierten Arbeiten über wissenschaftsphilosophische Beiträge bis hin zu neuen theoretisch-methodologischen Konzepten in der Ökologie sowie in der sozial-ökologischen Forschung.
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