Zielkonflikte spanischer Wirtschaftspolitik 1982 - 1986 : Unter besonderer Beruecksichtigung der Importnachfrage nach Investitionsguetern
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631429223
ISBN-13
9783631429228
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jul 1st, 1990
Weight
340 grams
Product Classification:
Economic theory & philosophyMonetary economics
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Fast
In der Perspektive der angestrebten EG-Integration ist die spanische Wirtschaftspolitik Anfang der 1980er Jahre u.a. durch eine zunehmende Reglementierung im Mitteleinsatz bei wachsendem Importdruck konditioniert. Um die gravierenden Probleme in den zentralen Politikfeldern Arbeitsmarkt, Zahlungsbilanz und Preisstabilitat zu losen, sollen spanische Produkte und Produktionsverfahren wettbewerbsfahiger gestaltet werden. Wie kann dieser Technologieschub organisiert werden? Mit welchen unintendierten Nebenwirkungen mu gerechnet werden? Diesen Fragen geht die vorliegende Arbeit nach. Dazu werden zunachst wirtschaftspolitische Zielkonflikte identifiziert, Geld- und Wechselkurspolitik referiert und zwei Modelle spanischer Autoren zur mikro- bzw. makrookonomischen Investitionsnachfrage diskutiert. Die Entwicklung der Importe von Investitionsgutern in insgesamt 27 Zollklassen wird auf die (mittelbaren) Konsequenzen der spanischen Wirtschaftspolitik bezogen. Am Ende steht die Feststellung, da fur den spateren Erfolg der Strategie zunachst negative Wirkungen auf die Nachfrage nach Gutern und Arbeit in Kauf genommen wurden.
In der Perspektive der angestrebten EG-Integration ist die spanische Wirtschaftspolitik Anfang der 1980er Jahre u.a. durch eine zunehmende Reglementierung im Mitteleinsatz bei wachsendem Importdruck konditioniert. Um die gravierenden Probleme in den zentralen Politikfeldern Arbeitsmarkt, Zahlungsbilanz und Preisstabilität zu lösen, sollen spanische Produkte und Produktionsverfahren wettbewerbsfähiger gestaltet werden. Wie kann dieser Technologieschub organisiert werden? Mit welchen unintendierten Nebenwirkungen muß gerechnet werden? Diesen Fragen geht die vorliegende Arbeit nach. Dazu werden zunächst wirtschaftspolitische Zielkonflikte identifiziert, Geld- und Wechselkurspolitik referiert und zwei Modelle spanischer Autoren zur mikro- bzw. makroökonomischen Investitionsnachfrage diskutiert. Die Entwicklung der Importe von Investitionsgütern in insgesamt 27 Zollklassen wird auf die (mittelbaren) Konsequenzen der spanischen Wirtschaftspolitik bezogen. Am Ende steht die Feststellung, daß für den späteren Erfolg der Strategie zunächst negative Wirkungen auf die Nachfrage nach Gütern und Arbeit in Kauf genommen wurden.
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