Zur gegenwaertigen Verfassungsdiskussion in ausgewaehlten lateinamerikanischen Laendern: Chile, Paraguay, Argentinien
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631446349
ISBN-13
9783631446348
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Aug 1st, 1992
Weight
240 grams
Product Classification:
Political science & theoryPolitical ideologiesJurisprudence & general issues
Ksh 7,750.00
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Fast
Der Redemokratisierungsproze in Lateinamerika hat neue politische Prozesse in Gang gesetzt und zahlreiche neue Fragestellungen erbracht. Dies leitete auch die Politikwissenschaft dazu an, mit neuen Analyse-Modellen und Theorieansatzen zu operieren. Am Beispiel Chiles, Paraguays und Argentiniens zeigt der Autor, da, im Zuge des Paradigmenwechsels, die neuen Theorieansatze der Politik eine autonome Rolle bei der Restrukturierung von Staat und Gesellschaft zuweisen. Dieser Aspekt ist in die Verfassungsdiskussion miteingeflossen. So sind die gegenwartigen Verfassungsdiskurse nicht mehr langer von Gesellschaftsanalysen getragen, die sich jahrzehntelang entweder an Modernisierungs- oder an Dependenztheorien anlehnten und vorwiegend exogene Faktoren berucksichtigten. Die aktuelle Analyse sieht den Mittelpunkt des politischen Prozesses in der «Sociedad Civil» - dem Verhaltnis von Staat und Gesellschaft, dessen Ordnungsfaktor eine autonome Politik ist.
Der Redemokratisierungsprozeß in Lateinamerika hat neue politische Prozesse in Gang gesetzt und zahlreiche neue Fragestellungen erbracht. Dies leitete auch die Politikwissenschaft dazu an, mit neuen Analyse-Modellen und Theorieansätzen zu operieren. Am Beispiel Chiles, Paraguays und Argentiniens zeigt der Autor, daß, im Zuge des Paradigmenwechsels, die neuen Theorieansätze der Politik eine autonome Rolle bei der Restrukturierung von Staat und Gesellschaft zuweisen. Dieser Aspekt ist in die Verfassungsdiskussion miteingeflossen. So sind die gegenwärtigen Verfassungsdiskurse nicht mehr länger von Gesellschaftsanalysen getragen, die sich jahrzehntelang entweder an Modernisierungs- oder an Dependenztheorien anlehnten und vorwiegend exogene Faktoren berücksichtigten. Die aktuelle Analyse sieht den Mittelpunkt des politischen Prozesses in der «Sociedad Civil» - dem Verhältnis von Staat und Gesellschaft, dessen Ordnungsfaktor eine autonome Politik ist.
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