Zur Notwendigkeit eines Internationalen Umweltgerichtshofs : Zugleich eine Analyse der Staatenpraxis zum Internationalen Umwelthaftungsrecht und der Rechtsschutzmoeglichkeiten bei grenzueberschreitenden Umweltbeeintraechtigungen
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631366949
ISBN-13
9783631366943
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Feb 20th, 2001
Weight
430 grams
Product Classification:
Jurisprudence & general issuesInternational lawEcological science, the Biosphere
Ksh 11,300.00
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Fast
Die Buchreihe "Kolner Schriften zu Recht und Staat" veroffentlicht seit 1997 Beitrage aus dem Gebiet der Rechtswissenschaft. Das inhaltlich weite Spektrum - vom allgemeinen und besonderen Verwaltungsrecht uber Staatsorganisations- und Europarecht bis hin zum Volkerrecht und auslandischen offentlichen Recht - ermoglicht Einblicke in verschiedene Rechtskreise und die neusten Entwicklungen im internationalen Recht.
Obwohl eine Vielzahl völkerrechtlicher Verträge, zwischenstaatlicher Vereinbarungen und internationaler Programme zur Verbesserung des internationalen Umweltschutzes existieren, ist die Staatengemeinschaft in Fragen der Staatenhaftung für grenzüberschreitende Umweltbeeinträchtigungen seit Jahrzehnten kaum weiter gekommen. Insbesondere in umweltvölkerrechtlichen Verträgen werden Haftungsregelungen bewusst ausgeklammert, weil viele Staaten sich weigern, sich selbst in die Pflicht zu nehmen.
In diese festgefahrene Situation kann nur mit den Mitteln des Völkergewohnheitsrechts, vor allem mit Hilfe der Judikatur eines internationalen Gerichtshofs, Bewegung gebracht werden. Durch die Gründung eines Internationalen Umweltgerichtshofs, der auch für Individuen zugänglich sein muss, kann ein Instrument internationaler Rechtssetzung geschaffen werden, das zugleich der Verbesserung des Individualrechtsschutzes dient. Für dieses Vorhaben ist der Permanent Court of Arbitration in Den Haag die ideale Institution.
In diese festgefahrene Situation kann nur mit den Mitteln des Völkergewohnheitsrechts, vor allem mit Hilfe der Judikatur eines internationalen Gerichtshofs, Bewegung gebracht werden. Durch die Gründung eines Internationalen Umweltgerichtshofs, der auch für Individuen zugänglich sein muss, kann ein Instrument internationaler Rechtssetzung geschaffen werden, das zugleich der Verbesserung des Individualrechtsschutzes dient. Für dieses Vorhaben ist der Permanent Court of Arbitration in Den Haag die ideale Institution.
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