Zur Problematik des Fremdseins in Thomas Bernhards und Christoph Heins Erzaehlwerken : Eine vergleichende Untersuchung
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631385447
ISBN-13
9783631385449
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 28th, 2002
Weight
260 grams
Product Classification:
Literary studies: post-colonial literature
Ksh 7,900.00
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Fast
Die Untersuchung vergleicht die Erzahlwerke Thomas Bernhards und Christoph Heins unter dem Aspekt des Fremdseins. Sie arbeitet anhand einer komparatistischen Grundmethode gemeinsame Themen, Problemstellungen und poetologische Eigenarten sowie Unterschiede heraus. Sie setzt sich das Ziel, die gestaltete Sozialisation der Figuren beider Autoren zu analysieren, die in ihren Werken erfaten Deformationen und Fremdheitsphanomene aufzuzeigen und zu erklaren sowie spezifische Darstellungsmittel zu identifizieren. Dabei bedient sich die Arbeit sozio-psychologischer und psychoanalytischer Modelle. Die Untersuchung ergibt, da die Figuren Bernhards und Heins von ihrer Kindheit an zerstorerischen Wirkungen ausgesetzt sind, die eine einheitliche Lebenskonstitution und Sozialisation bedrohen oder verhindern. In Groenphantasien, Rollen- und Machtspielen bemuhen sie sich vergeblich, ihre Identitat zu finden. Ein Vergleich der unter speziellen gesellschaftlichen Voraussetzungen entstandenen Werke Bernhards und Heins erhellt, da der gemeinsame zivilisatorische Grundcharakter der jeweils andersartigen Gesellschaftssysteme vergleichbares Fremdsein bedingt.
Die Untersuchung vergleicht die Erzählwerke Thomas Bernhards und Christoph Heins unter dem Aspekt des Fremdseins. Sie arbeitet anhand einer komparatistischen Grundmethode gemeinsame Themen, Problemstellungen und poetologische Eigenarten sowie Unterschiede heraus. Sie setzt sich das Ziel, die gestaltete Sozialisation der Figuren beider Autoren zu analysieren, die in ihren Werken erfaßten Deformationen und Fremdheitsphänomene aufzuzeigen und zu erklären sowie spezifische Darstellungsmittel zu identifizieren. Dabei bedient sich die Arbeit sozio-psychologischer und psychoanalytischer Modelle. Die Untersuchung ergibt, daß die Figuren Bernhards und Heins von ihrer Kindheit an zerstörerischen Wirkungen ausgesetzt sind, die eine einheitliche Lebenskonstitution und Sozialisation bedrohen oder verhindern. In Größenphantasien, Rollen- und Machtspielen bemühen sie sich vergeblich, ihre Identität zu finden. Ein Vergleich der unter speziellen gesellschaftlichen Voraussetzungen entstandenen Werke Bernhards und Heins erhellt, daß der gemeinsame zivilisatorische Grundcharakter der jeweils andersartigen Gesellschaftssysteme vergleichbares Fremdsein bedingt.
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